Ingenieur-/Schutzsystem der Seeschiffe „Antipirat“ – Patent der Ukraine Nr. 96848

Patent der Ukraine Nr. 96848 – Ingenieur-/Schutzsystem der Seeschiffe „Antipirat“

Patent der Ukraine: Nr. 96848
Autor: Tkachenko Yuriy Wladimirowitch
Kapitel in der Internationalen Patentklassifikation: B63G 13/00 – sonstige Mittel des Überfalls oder des Schutzes auf den Schiffen. Die Schiffe, die sich durch die Verwendung dieses Mittels kennzeichnen.
Kapitel in der Internationalen Patentklassifikation: E04H 17/10 – Zäune, Einfriedungen, Viehhürden, die sich durch die Verwendung des Drahtes der Sonderbestimmung, z.B. des Stacheldrahtes, kennzeichnen, die sich durch das Verfahren der Verbindung des Drahtes mit den Stützen unterscheiden. Anhänger.
Kapitel in der Internationalen Patentklassifikation: F41H 11/08 – Drahtabsperrungen; Straßensperren; Versperren; Tankfallen; die Mittel, die das Vorrücken der Verkehrsmittel verhindern; Igel.
Veröffentlicht am: 12.12.2011, Informationsblatt Nr.23

  1. Das Ingenieur-/ Schutzsystem für den Schutz der Seeschiffe besteht mindestens aus einer Einheit mit dem Schutzelement, das in Form des spiralartig gewendelten Stacheldrahtes Egoza mit den senkrechten unterstützenden Bunden ausgeführt ist, die in dem bestimmten Abstand voneinander eingestellt sind. Dabei sind die Windungen der Spirale an die unterstützenden Bunde befestigt, die die beständige Barriere herstellen lassen, unterscheidet sich dadurch, dass jedes unterstützende Bund in Form vorwiegend des senkrechten Ständers ausgeführt ist. Der Ständer besteht aus dem unteren bewegungslosen Teil, das auf dem Deck des Schiffes befestigt wird, und aus dem oberen beweglichen Teil mit dem Feststeller dessen Bewegung, daran der Antrieb des Loswickelns – Einwickelns der Windungen des Stachelbandes oben aufmontiert ist, der vorwiegend in Form der Winde mit dem Handantrieb ausgeführt ist. Dabei hat die Winde mehrere Aufwickeltrommeln mit den Feststellvorrichtungen, z.B. mit den Gesperren, an dem oberen beweglichen Teil des Ständers ist auch die Konsole eingestellt, die in Form des Vielstrahlkreuzstückes (des Kreuzstückes mit einer Vielzahl von gekreuzten Balken) ausgeführt ist, dessen Strahlen den Radius der Windungen des Stacheldrahtes Egoza übersteigen. An den freitragenden Enden des Kreuzstückes sind die Öffnungen für den Durchgang der gekoppelten Seile ausgeführt, wie auch die Mittelöffnung für den Durchgang des Mittelseiles, deren Enden von einer Seite in den Aufwickeltrommeln der Winde befestigt sind und die anderen Enden der Seile, außer dem Mittelseil, sind mit dem beweglichen spinnenförmigen Kreuzstück der Größe und der Zahl der Strahlen nach ähnlicher Konstruktion verbunden, dabei ist die erste Windung des Stacheldrahtes an die Vielstrahlkonsole befestigt, und die letzte Windung – an das spinnenförmige Kreuzstück, außerdem hat das freie Ende des Mittelseiles den Haken für die Befestigung des Seiles an dem anschließenden unterstützenden Bund.
  2. Das System unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass der Stacheldraht Egoza mit den Stachel-/Schneidelementen in Form der Schmetterlinge mit den aggressiven Spitzen für das Schutzelement ausgenutzt ist, dabei ist der armierende Draht aus dem qualitativen hochgekohlten Edelstahl mit den hohen federnden Eigenschaften und der Beständigkeit zur aggressiven Umgebung, u.a. zum Salzwasser, hergestellt.

Die Erfindung bezieht sich auf den Bereich der Produktion der Schutzeinrichtungen und Systeme, die die Stachel-/Schneidelemente enthalten, und kann für die Herstellung der Ingenieursysteme des Schutzes verschiedener Regimeobjekte und sonstiger Objekte, u.a. der Seeschiffe vor dem unbefugten Eindringen darauf der Menschen ausgenutzt werden.

Abgesehen von der ununterbrochenen Entwicklung der Zivilisation bleiben leider im weiten Meer noch die mittelalterlichen Verfahren der Aneignung vom fremden Eigentum – die gewöhnliche Piraterie, die sich in den letzten Jahren nur verbreitet. Die Verfahren des Überfalls auf die Seeschiffe sind praktisch die ehemaligen geblieben, es ist sich nur die Waffe auf die modernere und das Ziel der Überfälle geändert. Wenn früher sich die Piraten des Schatzes zu bemächtigen versuchten, fordern sie heute die Einlösung anstatt des Schiffes. Das Wesen des Stehlens ist sich dadurch aber nicht verändert – die Handlungen der Piraten sind gesetzwidrig.

Um das Schiff vor dem Überfall der Piraten zu schützen, ist es eine Vielzahl von verschiedenen Schutzsystemen in der modernen Etappe der Entwicklung der Menschheit entwickelt, in deren Konstruktionen die neuesten Errungenschaften von Wissenschaft und Technik, z.B. der Infraschall, der Stromschlag, ausgenutzt sind. Die Mehrheit davon ist aber von den Besitzern der Schiffe vorwiegend wegen des hohen Wertes, der niedrigen Zuverlässigkeit, der Unwirksamkeit, der Verbreiterung der Wirkung nicht nur auf die Piraten, sondern auch auf die Mitglieder der Schiffsmannschaft, der Notwendigkeit die Mannschaft das Schutzsystem auszunutzen lehren, auch manchmal wegen der Gefahr für die Mannschaft usw., nicht verwendet. Deswegen finden sie in absoluter Mehrheit keine Anwendung auf den modernen Schiffen.

Deswegen, abgesehen vom technischen Fortschritt, kehrt die Menschheit immer wieder zu den zuverlässigen und konstruktiv einfachen gewöhnlichen Absperrungen zurück, die entweder die Durchdringung auf das Schiff von Piraten vollständig vorbeugen, oder sie auf gewisse Zeit aufhalten, die für die Vorbereitung der Mannschaft zu den entsprechenden Maßnahmen des Widerstandes gegen den Überfall nötig ist. Es gibt viele Konstruktionen der einfachen und der zuverlässigen Absperrungen, aber nicht alle davon sind für die Ausnutzung auf den Seeschiffen geeignet.

So ist die Drahtabsperrung bekannt, die die Stützen enthält, die in die Erde eingegraben sind oder an der beliebigen Fläche in dem bestimmten Abstand voneinander befestigt sind, dazwischen die waagerechten Drähte ohne irgendwelche Angriffselemente daran reihenweise angespannt sind [s. Erfinderschein der UdSSR Nr. 628277 aus der Klasse E04H 17/02, veröffentlicht am 15.10.1978].

Der Hauptmangel dieser Absperrung ist ihre niedrigen Schutzeigenschaften, die, erstens, durch das Fehlen der Angriffselemente an den Drähten bedingt sind, demzufolge sind sie mit den Händen zu umfassen, ohne sich verletzt zu haben, und zweitens, durch das Fehlen irgendwelcher Verbindung zwischen den Reihen der Drähte von oben nach unten, demzufolge ist es leicht sie mit den Händen auseinanderzubringen und zwischen den Reihen des gespannten Drahtes durchzukriechen, und gerade so auf das bewachte Territorium ungehindert durchzudringen.

Dieser Mangel ist teilweise in der Drahtabsperrung beseitigt, die die Halbrahmen enthält, die in dem bestimmten Abstand voneinander eingestellt sind, jeder davon aus zwei senkrechten Stützen besteht, die in die Erde eingegraben sind, oder an der beliebigen Oberfläche befestigt sind, und miteinander fest durch den oberen Querbalken verbunden sind. Alle Halbrahmen sind miteinander durch den oberen und unteren waagerechten Querbalken verbunden, die an die senkrechten Stützen der Halbrahmen angeschweißt sind. Zwischen den genannten Querbalken ist das Drahtseilnetz untergebracht, das durch die Verflechtung der Drähte ohne Angriffselemente daran gebildet ist. [s. Patent von USA Nr. 4165864 aus der Klasse E04H 17/04, B21F 27/00, veröffentlicht am 28.08.1979].

Abgesehen davon, dass die Maschenstruktur des Netzes die Drähte auseinanderrücken und den freien Durchgang zwischen den Maschen bilden nicht lässt, lässt aber das Fehlen der Angriffselemente an den Drähten des Drahtseilnetzes danach mit den Händen greifen, ohne sich verletzt zu haben, die Absperrung leicht überklettern und auf das bewachte Objekt durchdringen.

Bekannt ist auch die Absperrung für den Schutz vor dem unbefugten Eindringen von Personen auf das Schutzterritorium, die die senkrechten Stützen enthält, daran die waagerechten Querbalken angeschweißt sind, die aus den Blechwinkeln hergestellt sind. An die genannten Querbalken sind die senkrechten Zaunstangen in dem bestimmten Abstand angeschweißt, die aus dem Walzerzeugnis mit den rechten zweiflächigen Winkeln hergestellt sind. Dabei sind die Stützen und die Zaunstangen am Ende oben so abgeschnitten, das sie an diesem Ende die Form des Stachels haben. [s. Patent Russlands Nr. 2296203 aus der Klasse Е04Н 17/14, veröffentlicht am 27.03.2007, Informationsblatt Nr.9].

Der Hauptmangel dieser Absperrung besteht darin, dass sie den nötigen Schutz des bewachten Territoriums vor den Dieben nicht gewährleistet. Da die senkrechten Zaunstangen in dem bestimmten Abstand eingestellt sind, das heißt mit der Bildung des wenn nicht großen doch Raums dazwischen, kann der Übertreter ohne Mühe mit den Händen nach dem oberen waagerechten Querbalken zwischen den benachbarten Zaunstangen greifen und die Absperrung leicht übersteigen, ohne sich dabei durch die Dorne verletzt zu haben. Die bekannte Absperrung kann nur als die Behinderung für die großen Tiere effektiv sein, ist aber als die Schutzeinrichtung vor den Übertretern der bewachten Ordnung überhaupt nicht effektiv.

Dieser Mangel ist in der Sicherheitsbarriere „Dikobraz“ beseitigt, die aus einem Satz von sphärischen Schutzelementen besteht, jedes davon das armierte verdrehte Stachelband enthält, das an die Draht-Grundlage gewickelt ist, oder das Stachelband, das an die Teile der Seitenfläche der Draht-Grundlage gestaucht ist, die zum räumlichen Tragkörper gerollt ist. Der räumliche Tragkörper ist in Form einer Sphäre ausgeführt, die durch die Meridianwindungen des gewickelten oder gestauchten Stachelbandes und durch den robusten äquatorialen Ring gebildet ist, der innerhalb der Windungen des gewickelten oder gestauchten Stachelbandes eingestellt ist. Die Windungen des gewickelten oder gestauchten Stachelbandes sind in den Polen der Sphäre miteinander befestigt, wie auch mit dem äquatorialen Ring. Die Schutzbarriere errichtet man folgenderweise: das erste fertige sphärische Schutzelement befestigt man an den senkrechten oder geneigten Ständer am Ort der Pole der Sphäre und stellt man am Ort der Schutzgrenze ein; weiter, neben dem ersten sphärischen Schutzelement stellt man das zweite, das dritte und so weiter die ähnlichen sphärischen Schutzelemente die ganze Länge der Sicherheitsbarriere entlang ein, die Schutzgrenze dabei bildend. [s. Patent Russlands Nr. 2272113 aus der Klasse Е04Н 17/04, veröffentlicht am 20.03.2006 im Informationsblatt Nr.8].

Der Hauptmangel dieser Sicherheitsbarriere besteht darin, dass die sphärischen Schutzelemente miteinander die Länge der Schutzgrenze entlang nicht verbunden sind. Deswegen ist es ziemlich leicht ein beliebiges davon vom Ständer herunterzureißen oder zurückzuziehen, es hinunter neigend, z.B. mit dem gewöhnlichen Hakenstock für die Bildung des freien Durchganges durch die Schutzgrenze greifend, weil die restlichen sphärischen Schutzelemente solches Herunterreißen oder Beiseitebiegen eines davon nicht verhindern, weil die sphärischen Elemente miteinander nicht verbunden sind. Und gerade dieser Umstand (keine Einheit oder keine Ganzheit dieser Konstruktion ihrer ganzen Länge nach) senkt heftig die Wirksamkeit des Schutzes der Schutzobjekte mit der Ausnutzung bekannter Sicherheitsbarriere.

Äußerst nah seinem Wesen und dem erreichbaren Effekt nach, das als Prototyp genommen wird, ist das Ingenieur-/ Schutzsystem, das mindestens aus einer Einheit mit dem Schutzelement besteht, das in Form des spiralartig gewendelten Stachelbandes mit einer Vielzahl von senkrechten unterstützenden Bunden ausgeführt ist, die in dem bestimmten Abstand voneinander eingestellt sind, dabei sind die Windungen der Spirale an die unterstützenden Bunde an zwei Orten – von oben und von unten bewegungslos befestigt, was, der Meinung des Autors nach, eine beständige Schutzbarriere herstellen lässt. In der Lage der Aufbewahrung des Systems sind die Windungen der Spirale und die unterstützenden Bunde aneinander gedrückt. Bei der Errichtung des Ingenieur-/ Schutzsystems befestigt man das erste unterstützende Bund (Endbund) auf dem Boden oder befestigt man an jede beliebige Fläche. Weiter beginnt man das Schutzelement loszuwickeln, es vom ersten unterstützenden Bund zurückziehend. Dabei wird der Abstand zwischen den Windungen größer, wie auch zwischen den unterstützenden Bunden. Jedes weitere unterstützende Bund befestigt man auch auf dem Boden oder befestigt man an jede beliebige Fläche. Nach der Fixierung des letzten unterstützenden Bundes wird das System für losgewickelt und zum Betrieb vorbereitet gehalten, das heißt vorbereitet zur Erfüllung der Schutzfunktion [s. internationaler Antrag WO 2007/078307 aus der Klasse В21F 25/00, veröffentlicht am 12.07.2006].

Der Hauptmangel des bekannten Ingenieur-/ Schutzsystems ist seine niedrigen Schutzeigenschaften, die durch das Fehlen der angespannten waagerechten Elemente zwischen den Windungen bedingt sind, die einen räumlichen Tragkörper für die Unterstützung der Windungen des Stacheldrahtes bildeten. Wegen des Fehlens solches Tragkörpers sollen die unterstützenden Bunde beinah nebeneinanderher angeordnet werden. Widrigenfalls werden die Windungen des Stacheldrahtes zwischen den benachbarten unterstützenden Bunden einfach nach unten durchhängen. Die große Zahl der unterstützenden Bunde erhöht aber den Metallaufwand und die Kompliziertheit des bekannten Schutzsystems, erhöht dessen Wert und die Außenabmessungen, u.a. die Gesamtlänge in der zusammengelegten Lage. Es gibt also der technische Widerspruch: einerseits soll es die unterstützenden Bunde der Windungen des Stachelbandes so viel wie möglich geben, und sie sollen so nah wie möglich zueinander für die Vorbeugung des Durchhängens der genannten Windungen angeordnet werden, und andererseits soll es sie so wenig wie möglich für die Minderung der Kompliziertheit der Konstruktion, deren Preises und deren Außenabmessungen in der zusammengelegten Lage geben.

Der zweite bedeutende Mangel des bekannten Ingenieur-/ Schutzsystems ist die Unmöglichkeit dessen operativen Errichtung oder Zusammenlegens wegen der Notwendigkeit der Befestigung (des Losmachens), nämlich der Anordnung, jedes unterstützenden Bundes auf der Grundlage – dem Boden oder auf jeder beliebigen Fläche. Solche Weise des Loswickelns des Systems oder dessen Bringens in die zusammengelegte Lage ist durch die Unvollkommenheit der Konstruktion des bekannten Schutzsystems bedingt. Deswegen ist es unzweckmäßig, das bekannte Schutzsystem auf den Seeschiffen als Mittel der Vorbeugung der Durchdringung der Piraten auf das Deck auszunutzen. Noch mehr Probleme gibt das Loswickeln des Systems in den Bedingungen des Seeganges zu. Und wenn das Schutzsystem überhaupt nicht weggenommen wird, das heißt, auf die ganze Zeit gelassen wird (im Betriebszustand), wird es die Mannschaft während der Manöver des Schiffes stören, wird das Verlassen des Schiffes (Ausbooten) im Notfall erschweren, wird bei der Beladung -Ausladung in den Häfen stören, lässt nicht sich den Erholungsuchenden auf den Seefahrgastschiffen neben dem Bord befinden, und die Seelandschaften durch den Stacheldraht zu genießen, beistimmen wir – ist es unangenehm.

Zugrunde der Erfindung ist die Aufgabe der Verbreiterung der Funktionalität und der Erhöhung der Technik-/Betriebseigenschaften des Ingenieur-/ Schutzsystems durch die Gewährleistung der Verlegefähigkeit dessen Zusammendrehens – Loswickelns und die Kompaktheit in der zusammengedrehten Lage durch die Änderung des Grundsatzes des Loswickelns durch die Änderung der Konstruktion der unterstützenden Bunde des Schutzelementes – des Stachelbandes gelegt.

Die Lösung der gestellten Aufgabe wird dadurch erreicht, dass das Ingenieur-/ Schutzsystem für den Schutz der Seeschiffe mindestens eine Einheit mit dem Schutzelement enthält, das in Form des spiralartig gewendelten Stacheldrahtes Egoza mit den senkrechten unterstützenden Bunden ausgeführt ist, die in dem bestimmten Abstand voneinander eingestellt sind. Dabei sind die Windungen der Spirale an die unterstützenden Bunde befestigt, die eine beständige Barriere herstellen lassen. Der Erfindung nach ist jedes unterstützende Bund in Form vorwiegend des senkrechten Ständers ausgeführt, der aus dem unteren bewegungslosen Teil, das an das Deck des Schiffes befestigt wird, und aus dem oberen beweglichen Teil mit den Feststellern dessen Bewegung besteht, daran der Antrieb des Loswickelns – Einwickelns der Windungen des Stachelbandes oben aufmontiert ist. Der Antrieb ist vorwiegend in Form der Winde mit dem Handantrieb ausgeführt, dabei hat die Winde mehrere Aufwickeltrommeln mit den Feststellvorrichtungen, z.B. mit den Gesperren, im oberen beweglichen Teil des Ständers ist auch die Konsole eingestellt, die in Form des Vielstrahlkreuzstückes ausgeführt ist, dessen Strahlen den Radius der Windungen des Stachelbandes übersteigen, und an dessen freitragenden Enden sind die Öffnungen für den Durchgang der gekoppelten Seile ausgeführt, wie auch die Mittelöffnung für den Durchgang des Mittelseiles, deren Enden von einer Seite in den Aufwickeltrommeln der Winde befestigt sind und die anderen Enden der Seile, außer dem Mittelseil, sind mit dem beweglichen spinnenförmigen Kreuzstück der Größe und der Zahl der Strahlen nach ähnlicher Konstruktion verbunden, dabei ist die erste Windung des Stachelbandes zur Vielstrahlkonsole befestigt, und die letzte Windung – zum spinnenförmigen Kreuzstück, außerdem ist das freie Ende des Mittelseiles mit dem Haken für die Befestigung des Seiles an dem anschließenden unterstützenden Bund ausgerüstet.

Die Lösung der gestellten Aufgabe wird auch dadurch erreicht, dass der Stacheldraht Egoza oder der Stacheldraht Konzertina mit den Stachel-/Schneidelementen in Form der Schmetterlinge mit den aggressiven Spitzen im Ingenieur-/ Schutzsystem für den Schutz der Seeschiffe für das Schutzelement ausgenutzt ist. Dabei ist der armierende Draht aus dem qualitativen hochgekohlten Edelstahl mit den hohen federnden Eigenschaften und der Beständigkeit zur aggressiven Umgebung, u.a. zum Salzwasser, hergestellt.

Dadurch, dass sich die letzte Windung des Schutzelementes im vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystem vom benachbarten Ständer (unterstützenden Bund) abtrennen kann, kann der spiralartig gewendelte Stacheldraht zur kompakten Bucht zusammengedreht werden, die an die Konsole durch das spinnenförmige Kreuzstück gedrückt wird. Das Schutzelement hat also die Möglichkeit mit Hilfe von Seilen und der Winde sich einzuwickeln oder sich loszuwickeln.
Dabei bilden die Seile den inneren Tragkörper, der das Durchhängen der Windungen der Spirale von Egoza abwendet.

Die Beweglichkeit der Elemente des Ingenieur-/ Schutzsystems gibt die Möglichkeit der Mannschaft im Notfall die Sicherheitsbarriere operativ zu errichten oder sie wegzunehmen. Die drehbaren oberen Teile der Ständer lassen das Schutzelement im losgewickelten Zustand außerhalb vom Schiffskörper (über den Borden) unterbringen, und in der Lage der Aufbewahrung – auf dem Deck (neben den Borden). Demzufolge bereitet das vorgeschlagene System keine Hindernisse oder Unbequemlichkeiten für die Mannschaft während der Bewegung durch das Deck, nimmt den Platz auf dem Deck praktisch nicht weg, ist also ziemlich platzsparend, für die Mannschaft ungefährlich, stört nicht die ästhetischen Eigenschaften des modernen Handelsschiffes oder des Fahrgast-Liners in der zusammengedrehten Lage, stört nicht das Festmachen des Schiffes in den Häfen neben den Anlegestellen, stört nicht die Ausführung der Verlade-/Ausladearbeiten, was das vorgeschlagene Ingenieur-/ Schutzsystem nützlich und zweckmäßig für die Verwendung auf den Seeschiffen macht.

Die Ausnutzung in dem vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystem nur einer Spirale aus dem armierten Stachelband, wie auch der weniger massiven, verglichen mit dem Prototyp, unterstützenden Ständer lässt den Metallaufwand und das Gesamtgewicht dieser Schutzeinrichtung wesentlich mindern, was deren Ausnutzung auf den Handelsschiffen wirtschaftlich zweckmäßig macht.

Dank der Ausnutzung des Stacheldrahtes Egoza erhöhen sich wesentlich die Schutz- und die Technik-/Betriebscharakteristiken des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems, weil, erstens, es unmöglich ist, solch einen Draht schnell zu beschädigen, was Zeit gewinnen lässt, die das angegriffene Schiff für das Kommen der Kriegshilfe braucht, zweitens, die Stachel-/Schneidelemente dieses Stacheldrahtes die angreifendere Wirkung verglichen mit dem gewöhnlichen Stacheldraht haben, und demzufolge erscheint die größere Wahrscheinlichkeit, dass die Piraten, die ernsthaften Körperverletzungen befürchtet, die Versuche auf den Bord zu steigen aufhören, und drittens, der Stacheldraht dank der Armierung und der Herstellung aus dem qualitativen hochgekohlten Edelstahl mit den hohen federnden Eigenschaften beständiger zur aggressiven Umgebung, u.a. zum Salzwasser, ist, und demzufolge wird er länger betrieben werden.

Es ist klar, dass es mehrere Schutzeinheiten der angeführten Konstruktion geben kann und sie alle gemeinsam umgehen den Schiffskörper dessen Grundstücksgrenzen nach. In solcher Variante der Ausführung der Schutzabsperrung werden sie aufeinanderfolgend untergebracht, dabei wird eine Einheit an die andere mit Hilfe vom Mittelseil mit dem Haken am freien Ende angeschlossen, damit es sich an der Öse klammert, die an der äußeren Seite der Konsole (gegensätzlich bezüglich der den Stacheldraht haltenden) der anderen Einheit bewegungslos befestigt ist. Das vorgeschlagene Ingenieur-/ Schutzsystem gewährleistet also die Erreichung des technischen Resultats, das in der gestellten Aufgabe angeführt wurde.



Das Wesen der vorgeschlagenen Erfindung wird sich zusammen mit dem Anschauungsmaterial weiter erklärt, das Folgendes darstellt:

  • Fig. 1 – die Gesamtansicht eines auf dem Bord des Schiffes eingestellten unterstützenden Bundes des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems in der beförderbaren (zusammengedrehten) Lage des Schutzelementes;
  • Fig. 2 – die Handwinde, die Planansicht;
  • Fig. 3 – die Gesamtansicht des Tragkörpers einer Einheit für das Schutzelement des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems;
  • Fig. 4 – die Gesamtansicht einer Einheit des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems in der Betriebslage, die auf dem Bord des Schiffes eingestellt ist;
  • Fig. 5 – die Befestigung des Schutzelementes an dem benachbarten unterstützenden Bund;
  • Fig. 6 – die Anordnung der Einheiten des Ingenieur-/ Schutzsystems in der Betriebslage der Grundstücksgrenzen des Schiffes nach während der Gefahr des Angriffes der Piraten, die Aufsicht;
  • Fig. 7 – dasselbe, in der Lage der Aufbewahrung.

Jede Einheit des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems besteht aus dem senkrechten Ständer 1, der konstruktiv das untere bewegungslose Teil 2 , das an das Deck 3 des Schiffes befestigt ist, und das obere bewegliche Teil 4 mit dem Feststeller 5 dessen Bewegungen hat. Das obere bewegliche Teil 4 des Ständers 1 ist ins Innere des unteren bewegungslosen Teils 2 gleichachsig eingestellt und hat zwei Stufen der Freiheit – kann sich das untere bewegungslose Teil 2 entlang in der senkrechten Richtung verschieben, wie auch sich im Kreis in der waagerechten Fläche bezüglich des unteren bewegungslosen Teils 2 des Ständers 1 umdrehen. Der Ständer 1 ist also doppelt mit dem oberen Teil 4 ausgeführt, das sich um 180° drehen kann und der Länge des unteren Teils 2 nach steigen-heruntersteigen kann. In beiden Teilen 2 und 4 des Ständers 1 sind die Öffnungen ausgeführt, darin der Feststeller 5 eingestellt wird, der z.B. in Form des gewöhnlichen Haltestiftes der einfachsten fingerförmigen Konstruktion ausgeführt ist. Auf der oberen Stirnseite des beweglichen Teils 4 des Ständers 1 ist der Antrieb des Loswickelns – Einwickelns der Windungen des Stacheldrahtes 6 aufmontiert, der z.B. in Form der gewöhnlichen Handwinde 7 ausgeführt ist, der den Körper 8 mit drei Trommeln 9 und den Griff 10 der Drehung der Trommeln 9, wie auch die entsprechende Zahl (drei) der Griffe 11 für die Fixierung der Drehung der Trommeln 9 enthält. Die Fixierung der Trommeln 9 in der bewegungslosen Lage wird mit Hilfe von Feststellvorrichtungen gewährleistet, die z.B. in Form der gewöhnlichen Sperräder 12 ausgeführt sind.

Auf dem oberen beweglichen Teil 4 des Ständers 1 ist die Konsole 13 eingestellt, z.B. angeschweißt, die in Form des Vielstrahlkreuzstückes ausgeführt ist, z.B. mit vier Strahlen (genau solches Kreuzstück ist auf dem Anschauungsmaterial abgebildet), dessen Strahlen 14 den Radius der Windungen des Stacheldrahtes 6 übersteigen, an dessen freitragenden Enden die Öffnungen 15 für den Durchgang der gekoppelten Seile 16 und 17, 18 und 19 ausgeführt sind, wie auch die Mittelöffnung 20 für den Durchgang des Mittelseiles 21. Alle Enden der Seile 16, 17, 18, 19 und 21 von einer Seite sind in den Aufwickeltrommeln 9 der Winde 7 befestigt. Die gekoppelten Seile 16 und 17, 18 und 19 sind in den Endtrommeln 9 befestigt, und das Mittelseil 21 – in der Mitteltrommel 9. Die gegensätzlichen (freien) Enden der gekoppelten Seile 16 und 17, 18 und 19, außer dem Mittelseil 21, sind mit dem beweglichen spinnenförmigen Kreuzstück 22 der Größe und der Zahl der Strahlen 23 nach ähnlicher Konstruktion verbunden (befestigt). Die spinnenförmige Konstruktion des Kreuzstückes 22 lässt zwischen dessen Strahlen 23 und den Strahlen 14 der Konsole 13 die Windungen des Stacheldrahtes 6 in der Lage der Aufbewahrung unterbringen. Die erste Windung des Stacheldrahtes 6 ist zur Vielstrahlkonsole 13 befestigt, und die letzte Windung – zum spinnenförmigen Kreuzstück 22.

Das freie Ende des Mittelseiles 21 ist mit dem Haken 24 für die Befestigung dieses Seiles 21 an dem benachbarten (anschließenden) unterstützenden Bund ausgerüstet. Alle Seile 16, 17, 18, 19 und 21 sind innerhalb der Strahlen 14 der Konsole 13 untergebracht.

Für das Schutzelement des Ingenieur-/ Schutzsystems ist der Stacheldraht Egoza 6 mit den Stachel-/Schneidelementen 25 in Form der Schmetterlinge mit den aggressiven Spitzen 26 ausgenutzt. Der armierende Draht ist aus dem qualitativen hochgekohlten Edelstahl mit den hohen federnden Eigenschaften und der Beständigkeit zur aggressiven Umgebung, u.a. zum Salzwasser, hergestellt.

Das Wesen der vorgeschlagenen technischen Lösung wird sich zusammen mit dem Prinzip deren Betriebs weiter erklärt. In der Ausgangslage (der Lage der Aufbewahrung) sind die Windungen des Stachelbandes 6 an die Konsolen 13 durch das spinnenförmige Kreuzstück 22 gedrückt, die Trommeln 9 sind durch die Sperräder befestigt, die Konsole ist den Bord 27 entlang losgewickelt und ist über dem Deck 3 untergebracht. Um eine Einheit des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems in die Gebrauchslage zu bringen, nimmt man zuerst den Feststeller 5 ab (zieht man den Haltestift aus), hebt man das bewegliche Teil 4 des Ständers 1 nach oben und dreht man auf solche Weise herum, dass die Konsole 13 mit dem Bund des Stacheldrahtes 6 über Bord des Schiffes geht, und stellt man wieder die wechselseitige Lage der Teile 2 und 4 des Ständers 1 in der gewählten Lage mit Hilfe desselben Feststellers 5 fest (man stellt den Stift in die Öffnungen des beweglichen und bewegungslosen Teils 2 und 4 des Ständers 1 ein). Mit Hilfe des mittleren Griffes 11 die Sperre der mittleren Trommel 9 aufgehoben, daran das Mittelseil 21 aufgewickelt ist, wickelt man das genannte Seil ab und hakt man mit dem Haken 24 an dessen Ende die Öse 28 der Konsole 13 des benachbarten Ständers 1 an, der auch im Voraus über Bord des Schiffes 27 umgedreht ist. Mit Hilfe von randseitigen Griffen 11 hebt man die Sperre von den übrigen Trommeln 9 auf, was das Abwickeln der Seile 16 und 17, 18 und 19 möglich macht, die sich von selbst dank der federnden Eigenschaften der zwischen der Konsole 13 und dem spinnenförmigen Kreuzstück 22 gedrückten Spirale des Stacheldrahtes Egoza 6 abwickeln. Dabei verlagert sich das genannte spinnenförmige Kreuzstück 22 unter dem Druck der Spiralen des Stacheldrahtes 6 das angespannte Mittelseil 21 entlang bis zum Stützpunkt mit dem Haken 28 an dessen Ende. Auf solche Weise wird der Tragkörper für das Schutzelement gebildet, und die Spiralen des Stacheldrahtes Egoza 6 selbst werden daran gleichmäßig untergebracht.

Um die genannte Einheit in die Ausgangslage zu bringen dreht man mit Hilfe vom Griff 10 die Trommeln 9, daran die Seile 16 und 17, 18 und 19 befestigt sind, in die Richtung des Einwickelns. Demzufolge wird sich das spinnenförmige Kreuzstück 22 bezüglich des angespannten Mittelseiles 21 in die Richtung zur Konsole 13 zwanghaft verlagern und die Spirale des Stacheldrahtes 6 zum dichten kompakten Bucht zusammendrehen (drücken). Nachdem die Seile 16 und 17, 18 und 19 auf die Trommeln 9 aufgewickelt sind, werden sie in dieser Lage mit Hilfe von entsprechenden Griffen 11 auf dem Körper der Handwinde 7 festgestellt. Man hakt den Haken 24 des Mittelseils 21 vom benachbarten Ständer 1 los, und, die Mitteltrommel 9 in die Richtung des Aufwickelns mit Hilfe vom Griff 10 umgeschaltet, beginnt man das Mittelseil 21 auf die genannte Trommel 9 aufzuwickeln. Danach stellt man die gesamte Konstruktion auf die oben beschriebene Weise entweder senkrecht bezüglich des Bordes des Schiffes fest, oder, bei Bedarf, stellt man den Ständer 1 in die Ausgangslage zurück und stellt man wieder waagerecht fest.

Der bedeutende Unterschied der anmeldenden technischen Lösung von den früher bekannten besteht darin, dass das Ingenieur-/ Schutzsystem die drehbaren unterstützenden Bunde und den mobilen Tragkörper für das Schutzelement hat, der aus dem System von Seilen ausgeführt ist, die bei dem Aufwickeln auf die Trommeln die Spirale des Stacheldrahtes Egoza zum kompakten Bucht zusammendrehen. Die genannten Unterschiede, insgesamt, lassen das vorgeschlagene Ingenieur-/ Schutzsystem für den Schutz der Seeschiffe vor den Überfällen der Piraten ausnutzen. Keine der bekannten Schutzabsperrungen kann über die genannten Eigenschaften verfügen, weil ihre Schutzelemente hart mit den sie unterstützenden Bunden verbunden sind und keine Tragkörper haben, die ihnen sich in die handlicheren für die Beförderung Konstruktionen umwandeln ließen.

Die angebotene technische Lösung wurde praktisch geprüft. Das Ingenieur-/ Schutzsystem für den Schutz der Seeschiffe vor den Piraten enthält keine Elemente oder Bunde, die in der modernen Etappe der Entwicklung der Wissenschaft und der Technik nicht wiederhergestellt werden könnten, u.a. bei der Produktion der Sicherheitsbarrieren und Schutzabsperrungen, demzufolge ist für die industrielle Verwendung geeignet, hat technische und andere Vorteile verglichen mit den bekannten ähnlichen Schutzeinrichtungen, was die Möglichkeit der Erreichung vom anmeldenden Objekt des technischen Resultats bestätigt.

Zu den grundlegenden technischen Vorteilen der angebotenen technischen Lösung kann man verglichen mit dem Prototyp Folgendes zuordnen:

  • die Gewährleistung der Möglichkeit der Einstellung sowohl für immer, als auch für Weile auf den Decken der Seeschiffe durch das Vorhandensein in der Konstruktion der drehbaren Ständer und der mobilen Tragkörper für die Schutzelemente;
  • die Gewährleistung der Zuverlässigkeit des Schutzes der Grundstücksgrenzen des Schiffes durch die Möglichkeit der gleichachsigen Anordnung der einzelnen Einheiten der Schutzabsperrung, die miteinander verbunden sind;
  • die Minderung des Metallaufwandes der Konstruktion mit der Erhaltung deren Schutzeigenschaften durch die Ausnutzung nur einer Spirale des Stacheldrahtes Egoza und der weniger massiven unterstützenden Ständer;
  • die Erhöhung der Technik-/Betriebseigenschaften des Schutzelementes dadurch, dass es aus dem armierten Stacheldrahtes Egoza ausgeführt ist, der hinsichtlich der mechanischen und sonstigen Beschädigungen beständiger ist.
  • die Erhöhung der Wirksamkeit und der Zuverlässigkeit des Schutzes der Grundstücksgrenzen der Seeschiffe vor den Überfällen der Piraten aus demselben Grund;
  • die Universalität – kann für die beliebigen Schiffstypen verwendet werden.

Den sozialen Effekt von der Einführung der vorgeschlagenen technischen Lösung, verglichen mit der Verwendung des Prototyps, bekommt man dadurch, dass deren Einstellung auf den Seeschiffen für die Mitglieder der Mannschaft sogar in den Bedingungen des starken Seeganges und der Manöver des Schiffes ungefährlich ist, die zuverlässige Barriere für die Vorbeugung der unbefugten Durchdringung auf das Deck des Schiffes bilden lässt.

Den wirtschaftlichen Effekt von der Einführung der vorgeschlagenen technischen Lösung, verglichen mit der Verwendung des Prototyps, bekommt man durch die Einfachheit der Herstellung der Absperrung, das mindere Gewicht der Konstruktion, was den Tonnengehalt des Schiffes wesentlich nicht vermindert, und die Ausnutzung des armierten Stacheldrahtes Egoza als Schutzelement, der zu den Beschädigungen beständiger ist und die längere Betriebsdauer hat, was, im Ergebnis, den Wert des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems herabsetzt.

Nach der Beschreibung des vorgeschlagenen Ingenieur-/ Schutzsystems soll es den Spezialisten in diesem Wissensbereich offensichtlich sein, dass alles Oberbeschriebene nur illustrativ, sondern nicht einschränkend ist, selbst wenn es als Muster vorgestellt wird. Die zahlreichen möglichen Modifizierungen des elastischen Seiltragkörpers für das Schutzelement, u.a. die Zahl, die Größe der Seile, die Zahl, die Länge und die Dicke der Strahlen des Kreuzstückes, die Varianten der Anordnung der Einheiten des Schutzelementes und deren Verbindung der Grundstücksgrenzen des Schiffes nach können in verschiedener Korrelation verändert werden und liegen selbstverständlich innerhalb des Umfanges einer der gewöhnlichen und der natürlichen Herangehensweisen in diesem Kenntnisbereich und daher werden sie als solche betrachtet, die innerhalb des Umfanges dieser technischen Lösung liegen.

Die Besonderheit der angebotenen technischen Lösung: das Schutzelement ist an den mobilen Tragkörper aus den Seilen aufgewickelt, der die Spirale des Stacheldrahtes zum kompakten Bucht zusammendrehen lässt, und der Ständer ist drehbar mit der Fixierung des Schutzelementes in der Lage über Bord und oberhalb des Bordes des Schiffes ausgeführt. Gerade diese Umstände, insgesamt, gewährleisten dem angebotenen Ingenieur-/ Schutzsystem die aufgezählten und die anderen Vorteile. Die Veränderung und die Ausnutzung nur der einzelnen Konstruktionselemente des Ingenieur-/ Schutzsystems beschränkt natürlich das Spektrum der oben aufgezählten Vorteile, können entsprechend nicht als die neuen technischen Lösungen in diesem Wissensbereich gelten, weil die anderen, die dem beschriebenen Ingenieur-/ Schutzsystem ähnlich sind, keine schöpferische Herangehensweise von den Konstrukteuren und den Ingenieuren mehr fordern, und können nicht als Resultate ihrer schöpferischen Tätigkeit oder als neue Objekte des geistigen Eigentums gelten, die die Schutzdokumente den geltenden Gesetzen gemäß vorsehen.

•  Patente