Schutzabsperrung Piranya – Patent der Ukraine Nr. 48667

Patent der Ukraine Nr. 48667 – Schutzabsperrung Piranya

Patent der Ukraine: Nr. 48667
Autor: Tkachenko Yuriy Wladimirowitch
Kapitel in der Internationalen Patentklassifikation: B21F 25/00 – Stacheldraht, Netze, Absperrungen, Einzäunungen, Drahtgeweben
Veröffentlicht am: 25.03.2010, Informationsblatt Nr. 6/2010

  1. Das Stachelband, das aus dem Metallstreifen (Werkstück) hergestellt ist, enthält den Mittelabschnitt und eine Vielzahl von Angriffselementen, die damit ganzheitlich gebildet sind, unterscheidet sich dadurch, dass die Angriffselemente den Mittelabschnitt des Bandes entlang gleichmäßig mit der Verschiebung, die der Hälfte des Angriffselementes gleich ist, von jeder Seite vom Mittelabschnitt untergebracht sind.
    Jedes Angriffselement ist dabei in Form des gleichseitigen Dreieckes mit den geraden Seiten, die von dem Mittelabschnitt perpendikulär gerichtet sind, und mit der Dornspitze ausgeführt, wobei der Winkel zwischen den Seiten des Dreieckes als die Spitzen jeder der Zacken gilt.
  2. Das Stachelband unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass das Dreieck sowohl die ausgebogenen als auch die eingebogenen nach innen Seiten hat.
  3. Das Stachelband unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass die Dreiecke von einer Seite vom Mittelabschnitt eine Größe und von anderer Seite andere Größe haben.
  4. Das Stachelband unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass die Dreiecke von einer Seite vom Mittelabschnitt verschiedene Größe haben.
  5. Das Stachelband unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass es bezüglich der Längsachse des Bandes verdreht ausgeführt ist.
  6. Das Stachelband unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass es wellenartig ausgeführt ist oder gewendelt ist.
  7. Das Stachelband unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass die Angriffselemente- Dreiecke bezüglich der Fläche des Mittelabschnittes sowohl in eine Seite, als auch in verschiedene Seiten ausgebogen sind.

Das Geschmacksmuster bezieht sich auf die Eisenwarenproduktion, u.z. auf die Produktion der Stachelbänder, die als Sicherheitsbarrieren ausgenutzt werden und für die Vorbeugung des unbefugten Eindringens auf die Regimeobjekte bestimmt sind.

Bekannt ist das Herstellungsverfahren des Stacheldrahtes, dabei man die Löcher im Streifen die Symmetrieachse entlang stanzt, darin man die sternförmigen Dorne befestigt, die in die Löcher des Streifens mit dem Winkel hineingesteckt werden, der bezüglich der anderen in die gegensätzliche Seite gerichtet ist, und seitens der anderen Winkel biegt man das Band den Dorn herum, walzt man ein und verdreht man im Abschnitt zwischen den Löchern dessen Längsachse herum [s. Erfinderschein der UdSSR Nr. 519256 aus der Klasse B21F25/00, veröffentlicht am 25.06.1976].

Zu den Hauptmängeln des bekannten Verfahrens gehört die Kompliziertheit der Herstellung des Erzeugnisses, dessen hoher Preis und die Unsicherheit der Befestigung der Dorne an dem Band.

Bekannt ist auch das gezackte Band, das aus dem Metallstreifen hergestellt ist und den Mittelabschnitt und eine Vielzahl von den gegensätzlichen Paaren der Elemente enthält, die damit ganzheitlich gebildet sind, jedes Element der Paare der Elemente ist mit dem ersten und mit dem zweiten äußeren Dornen und mit dem dritten und dem vierten inneren Dornen ausgerüstet, die durch die im Streifen gestanzten ovalen Löcher gebildet sind [s. Patent von USA Nr. 4887796 aus der Klasse B21F25/00, veröffentlicht am 19.12.1989].

Die Hauptmängel des bekannten gezackten Bandes ist seine nicht genügende Humanität – die Form der äußeren Dorne trägt zu dem Zufügen der ernsten Verwundungen und Körperverletzungen bei, der ziemlich große Abstand zwischen den Symmetrieachsen der benachbarten Paare der Elemente gewährleistet den genügenden aufhaltenden Effekt der Fragmente der Kleidung und des Körpers des Übertreters nicht, die Herstellungskosten des Bandes sind hoch dadurch, dass man es aus dem Edelstahl hergestellt, dessen Verarbeitung einen großen Energieaufwand fordert, der Verschleiß der Ausrüstung und der Stanze erhöht sich, der Anschnitt des Metalls bei dessen stanzen ist nicht rationell, die Form der äußeren und der inneren Dorne verursacht den Verschnitt des Metalls in großer Menge.

Äußerst nah seinem Wesen und der erreichbaren Wirksamkeit nach, das als Prototyp genommen wird, ist das Stachelband, das aus dem Metallstreifen hergestellt ist, das einen Mittelabschnitt und eine Vielzahl von den gegensätzlichen Paaren der Angriffselemente enthält, die damit ganzheitlich gebildet sind, dabei liegen die Paare der Angriffselemente gleichmäßig den Mittelabschnitt des Bandes entlang, und auch jedes Angriffselement im Paar besteht aus der Grundlage und den gegensätzlich gerichteten Zacken, die an den äußeren Seiten des Elementes ausgeführt sind, und als die Spitzen jeder der Zacken gelten die Winkel, die durch die äußere Seite und die Flanken des Elementes gebildet sind, dabei ist der innere breite Raum zwischen den Zacken der Elemente gebildet, der durch die Spitzen der Zacken dieser Elemente von außen beschränkt (geschützt) ist [s. Patent der Ukraine Nr. 41834 aus der Klasse B21F25/00, veröffentlicht am 24.04.2001].

Der Hauptmangel des bekannten Stachelbandes besteht darin, dass man mit seiner Hilfe die zuverlässige Barriere wegen der ungenügenden Schutzeigenschaften des Stachelbandes selbst nicht errichten kann. Das Vorhandensein dieses Mangels lässt sich damit erklären. Die Spitzen der Zacken der Angriffselemente sind den Mittelabschnitt des Bandes entlang gerichtet, weil sie auf den äußeren Seiten des Angriffselementes liegen. Solche räumliche Ausrichtung der Zacken verhindert nicht dem Verbrecher mit dem Hand nach dem Band zu greifen, u.a. das Angriffselement zu schlingen, und das Band in die beliebige Seite zurückzuziehen oder zu biegen. Dabei wird die Handfläche nicht verletzt dadurch, dass es an dem Angriffselement keine Zacken gibt, die bezüglich der Längsachse des Bandes in dem irgendwelchen Winkel gerichtet würden, die äußere Seite der Angriffselemente ist nämlich glatt, ohne irgendwelche angespitzte Elemente daran.

Der zweite bedeutende Mangel des bekannten Stachelbandes ist die Unwirksamkeit der Ausnutzung des Werkstoffes des Werkstückes (des Metallstreifens) wegen des Erhaltes des Verschnittes vom Metall während des Stanzens im Streifen einer Vielzahl von den gegensätzlichen Paaren der Angriffselemente für die Bildung des breiten inneren Raums, darin die Spitzen der Zacken gerichtet sind. Solcher Verschnitt beträgt bis zu 30 % der Gesamtfläche des Werkstückes.

Zugrunde dem Geschmacksmuster ist die Aufgabe der Erhöhung der Schutzeigenschaften des Stachelbandes und der Wirksamkeit der Ausnutzung des Werkstoffes des Werkstückes mittels der räumlichen Neuorientierung der Zacken durch die Veränderung der Konstruktion der Angriffselemente gelegt.

Die Lösung der gestellten Aufgabe wird dadurch erreicht, dass das Stachelband, das aus dem Metallstreifen (Werkstück) hergestellt ist, den Mittelabschnitt und eine Vielzahl von Angriffselementen enthält, die damit ganzheitlich gebildet sind, dem Vorschlag nach sind die Angriffselemente den Mittelabschnitt des Bandes entlang gleichmäßig mit der Verschiebung, die der Hälfte des Angriffselementes gleich ist, von jeder Seite vom Mittelabschnitt untergebracht, und auch jedes Angriffselement hat die Form des gleichseitigen Dreieckes mit den geraden Seiten, die von dem Mittelabschnitt perpendikulär gerichtet sind, mit der Dornspitze, und als Spitzen jeder der Zacken gilt der Winkel zwischen den Seiten des Dreieckes.

  • Das Dreieck kann sowohl die ausgebogenen als auch die eingebogenen nach innen Seiten haben.
  • Die Dreiecke können von einer Seite vom Mittelabschnitt eine Größe und von anderer Seite – andere Größe haben.
  • Die benachbarten Dreiecke von einer Seite vom Mittelabschnitt können auch verschiedene Größe haben.
  • Das Stachelband kann sowohl flach als auch verdreht bezüglich der Längsachse des Bandes ausgeführt sein.
  • Das Stachelband kann sowohl geradlinig, als auch wellenartig ausgeführt sein oder gewendelt sein.
  • Die Angriffselemente- Dreiecke können von der Fläche des Mittelabschnittes sowohl in eine Seite, als auch in verschiedene Seiten ausgebogen sein.

Da die Spitzen der Zacken der Angriffselemente zu dem Mittelabschnitt des Stachelbandes senkrecht gerichtet sind, ist es unmöglich danach mit dem Hand zu greifen ohne die Handfläche zu verletzen, das heißt – es ist unmöglich, das Band nirgendwohin zurückzuziehen oder zu biegen und auf solche Weise den freien Durchgang durch die Schutzabsperrung zu bilden.

Bei der Herstellung des vorgeschlagenen Stachelbandes wird die hundertprozentige Ausnutzung des Werkstoffes des Werkstückes (des Metallstreifens) erfolgt, das heißt ohne Erhalt des Verschnittes vom Metall bei dem Durchschneiden im Streifen dreieckiger Angriffselemente. Falls der breite Metallstreifen als Werkstück ausgenutzt wird, werden die vom Metall „befreiten“ Abschnitte zwischen den Dreiecken eines Stachelbandes automatisch zu den dreieckigen Angriffselementen des zweiten Stachelbandes. Aus dem breiten Metallstreifen kann man also ohne Verschnitt gleichzeitig mehrere Stachelbänder herstellen. Dabei wird nicht nur die abfallfreie Produktion erfolgt, sondern auch die Erhöhung der Leistungsfähigkeit mindestens eineinhalbmal.

Die vorgeschlagenen konstruktiven Veränderungen des Stachelbandes lassen also das technische Ergebnis erreichen, das in der gestellten Aufgabe angeführt wurde, u.a.: die Erhöhung der Schutzeigenschaften des Stachelbandes und der Wirksamkeit der Ausnutzung des Werkstoffes des Werkstückes.

Das Wesen des vorgeschlagenen Geschmacksmusters wird sich zusammen mit dem Anschauungsmaterial weiter erklärt, das Folgendes darstellt:

  • Fig. 1 – die Gesamtansicht des vorgeschlagenen Stachelbandes mit den Angriffselementen, die in einer Fläche mit dem Mittelabschnitt liegen, die Aufsicht;
  • Fig. 2 – die Ansicht des dreieckigen Angriffselementes mit den geraden Seiten;
  • Fig. 3 – die Ansicht des dreieckigen Angriffselementes mit den nach innen eingebogenen Seiten;
  • Fig. 4 – die Ansicht des dreieckigen Angriffselementes mit den nach außen ausgebogenen Seiten;
  • Fig. 5 – die Gesamtansicht des Stachelbandes mit den der Größe nach verschiedenen Angriffselementen von einer Seite vom Mittelabschnitt;
  • Fig. 6 – die Gesamtansicht des Stachelbandes mit den der Größe nach verschiedenen Angriffselementen beiderseits vom Mittelabschnitt;
  • Fig. 7 – die Gesamtansicht des Stachelbandes, das bezüglich der Längsachse verdreht ist;
  • Fig. 8 – die Seitenansicht des wellenartigen Stachelbandes;
  • Fig. 9 – die Gesamtansicht des gewendelten Stachelbandes;
  • Fig. 10 – der Querschnitt des Stachelbandes mit den in verschiedene Seiten ausgebogenen Angriffselementen;
  • Fig. 11 – der Querschnitt des Stachelbandes mit den in eine Seite ausgebogenen Angriffselementen und mit der parallelen Anordnung der Angriffselemente;
  • Fig. 12 – der Querschnitt des Stachelbandes mit den in eine Seite ausgebogenen Angriffselementen mit der Anordnung der Angriffselemente im stumpfen Winkel;
  • Fig. 13 – der Querschnitt des Stachelbandes mit den in eine Seite eingebogenen Angriffselementen mit der Kreuzung der Angriffselemente.

Das vorgeschlagene Stachelband „Piranya“ wird aus dem Metallstreifen (z.B. aus dem verzinkten Kaltwalzstahl) hergestellt und besteht aus dem Mittelabschnitt 1 und einer Vielzahl von Angriffselementen 2, die damit ganzheitlich gebildet sind (Fig. 1). Die Angriffselemente 2 liegen den Mittelabschnitt 1 des Bandes gleichmäßig entlang mit der Verschiebung, die der Hälfte des Angriffselementes 2 (1/2) gleich ist, beiderseits vom Mittelabschnitt1. Es ist klar, dass man die Angriffselemente 2 und ungleichmäßig anordnen kann, aber das erschwert nur die Ausrüstung und die Technologie der Herstellung des Bandes. Deswegen ist es technologisch geeigneter die Angriffselemente 2 in dem gleichmäßigen Abstand voneinander auszuführen.

Jedes Angriffselement 2 hat die Form des gleichseitigen Dreieckes, das vom Mittelabschnitt 1 perpendikulär gerichtet ist, mit der Dornspitze 3, und als die Spitzen jeder der Zacken 3 gilt der Winkel zwischen den Seiten 4 des Dreieckes. Das dreieckige Angriffselement 2 kann die geradlinigen Seiten 4 (Fig. 2) haben, oder die Seiten 4, die ins Innere des Dreieckes eingebogenen sind (Fig. 3), oder die Seiten 4, die nach außen des Dreieckes ausgebogen sind (Fig. 4). Die dreieckigen Angriffselemente 2 können von einer Seite vom Mittelabschnitt 1 eine Größe und von der zweiten Seite – andere Größe haben (Fig. 5). Die benachbarten dreieckigen Angriffselemente 2 können auch von einer oder von jeder Seite von beiden Seiten vom Mittelabschnitt verschiedene Größe haben (Fig. 6). Das Stachelband kann wie flach (Fig. 1) als auch bezüglich der Längsachse des Bandes verdreht ausgeführt sein (Fig. 7). Das Stachelband kann wie geradlinig (Fig. 1) als auch wellenartig ausgeführt sein (Fig. 8), oder gewendelt sein (Fig. 9). Im letzten Fall ist es sinnvoll die dreieckigen Angriffselemente 2 von der Fläche der Anordnung des Mittelabschnittes abzubiegen. Die dreieckigen Angriffselemente 2 können von der Fläche des Mittelabschnittes 1 sowohl in verschiedene Seiten (Fig. 10), als auch parallel in eine Seite (Fig. 11), oder im stumpfen Winkel (Fig. 12), oder mit der Kreuzung (Fig. 13) der Angriffselemente 2 abgebogen sein. Gerade für den letzten Fall ist es nötig die Anordnung der Angriffselemente 2 den Mittelabschnitt 1 des Bandes gleichmäßig entlang mit der Verschiebung, die der Hälfte des Angriffselementes 2 gleich ist, beiderseits vom Mittelabschnitt1. Nur in solcher Ausführung der Zacken 3 (mit der Verschiebung) ist es möglich die zu kreuzen. Falls die Zacken 3 mit dem unregelmäßigen Takt oder ohne Verschiebung ausgeführt sein werden, ist es unmöglich solch eine Variante der Ausführung des Stachelbandes zu bekommen. Aber diese Variante dessen Ausführung erweist sich am wirksamsten: die Spitzen der Zacken 3 sind gegensätzlich gerichtet, und die Kreuzung gibt dem Stachelband die zusätzliche gesamte Robustheit der Länge nach zu.

Das vorgeschlagene Stachelband «Piranya» funktioniert folgender Weise.

Bei dem Versuch die Absperrung, die das vorgeschlagene Stachelband enthält, zu übersteigen, halten die Angriffselemente 2 den Verbrecher fest, ohne ihm die ernsthaften Verwundungen und Körperverletzungen zu zufügen, sie halten die Teile der Kleidung und des Körpers des Übertreters fest, die sich an die Zacken 3 angehakt haben. Nach dem Band mit den Händen zu greifen um sich zu befreien ist es unmöglich, weil die Spitzen der Zacken 3 vom Mittelabschnitt1 gerichtet sind und ohne freie Räume dazwischen angeordnet sind. Der Verbrecher oder der Übertreter der Bewachungsregime ist also gezwungen, die Wachmänner zu erwarten, damit von denen befreit zu werden. Das vorgeschlagene Stachelband lässt also die zuverlässige Schutzbarriere der bewachten Objekte bilden und die bestimmte Humanität einhalten – ohne dem Übertreter die ernsthaften Verwundungen und Körperverletzungen durch die Zacken 3 des Stachelbandes zu zufügen.

Der bedeutende Unterschied des vorgeschlagenen Geschmacksmusters von den früher bekannten ähnlichen Lösungen besteht darin, dass die Angriffselemente senkrecht vom Mittelabschnitt des Stachelbandes gerichtet sind, wie auch darin, dass die Angriffselemente in Form der Dreiecke verschiedener Größe mit den Zacken ausgeführt sind, die (die Dreiecke) in die beliebige Seite in dem beliebigen Winkel ausgelenkt sein können. Die genannten Unterschiede, insgesamt, erhöhen wesentlich die Schutzeigenschaften des Stachelbandes, vereinfachen die Technologie seiner Herstellung, lassen abfallfreie Produktion einstellen und die Vielfältigkeit der Ausführung der Zacken und deren Biege, wie auch die zahlreichen Varianten der Biege des Bandes selbst verbreitern wesentlich den Anwendungsbereich des vorgeschlagenen Stachelbandes. Keine der bekannten Stachelbänder kann über die genannten Eigenschaften verfügen, weil sie herkömmlich die Zacken haben, deren Spitzen den Mittelabschnitt des Bandes entlang gerichtet sind, und das bedeutet das unweigerliche Vorhandensein der Öffnungen dazwischen, was den Verschnitt des Metalls verursacht.

Zu den technischen Vorteilen der angebotenen technischen Lösung kann man verglichen mit dem Prototyp Folgendes zuordnen:

  • die Erhöhung der Barriereeigenschaften durch die vorgeschlagene Anordnung der Zacken bezüglich des Mittelabschnittes des Stachelbandes;
  • abfallfreie Produktion des Stachelbandes durch die Ausführung der Angriffselemente in Form der Dreiecke;
  • die Verbreiterung des Anwendungsbereiches durch die große Vielfältigkeit der Varianten der Biege sowohl der Angriffselemente, als auch des Stachelbandes selbst.

Den sozialen Effekt von der Ausnutzung des vorgeschlagenen Geschmacksmusters, verglichen mit der Ausnutzung des Prototyps, bekommt man durch die Erhöhung der Wirksamkeit des Schutzes der bewachten Objekte, die Verbreiterung der Nomenklatur der Schutzobjekte.

Den wirtschaftlichen Effekt von der Ausnutzung des vorgeschlagenen Geschmacksmusters, verglichen mit der Ausnutzung des Prototyps, bekommt man durch die Einsparung des Metalls durch die Verwendung der abfallfreien Technologie und die Senkung des Selbstkostenpreises des Stachelbandes durch die Vereinfachung der Ausrüstung und demzufolge und ihres Wertes.

Nach der Beschreibung des oben erwähnten Stachelbandes „Piranya“ soll es den Spezialisten in diesem Wissensbereich offensichtlich sein, dass alles Oberbeschriebene nur illustrativ, sondern nicht einschränkend ist, selbst wenn es als Muster vorgestellt wird. Die zahlreichen möglichen Modifizierungen und die anderen Varianten der Ausführung der Angriffselemente, u.a. ihre Größe und die Formen, können in verschiedener Korrelation und konstruktiv verändert werden, was selbstverständlich innerhalb des Umfanges einer der gewöhnlichen und der natürlichen Herangehensweisen in diesem Kenntnisbereich liegt und daher werden sie als solche betrachtet, die innerhalb des Umfanges dieser technischen Lösung liegen.

Die Zusammenfassung der angebotenen technischen Lösung: vom Mittelabschnitt des Bandes laufen die dreieckigen Angriffselemente aus, deren Zacken bezüglich der Längsachse des Bandes nicht parallel liegen, sondern in beliebiger Richtung abgebogen sein können, sogar schraubenartig, und gerade dieser Umstand lässt dem Band die aufgezählten und die anderen Vorteile erhalten. Die Herstellung, die Veränderung und die Ausnutzung nur der einzelnen Elemente des Bandes beschränkt natürlich das Spektrum der oben erwähnten Vorteile, kann entsprechend nicht als die neue technische Lösung in diesem Wissensbereich gelten, weil die andere, die der beschriebenen Ausführung des Stachelbandes ähnlich ist, keine schöpferische Herangehensweise von den Konstrukteuren und den Ingenieuren mehr fordert, deswegen kann sie nicht als Resultat ihrer schöpferischen Tätigkeit oder als neues Objekt des geistigen Eigentums gelten, das die Schutzdokumente vorsieht.

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