Stacheldraht aus den Verbundwerkstoffen – Patent Kasachstans Nr. 24686

Patent Kasachstans Nr. 24686 – Stacheldraht aus den Verbundwerkstoffen

Patent Kasachstans: Nr. 24686
Autor: Tkachenko Yuriy Wladimirowitsch
Kapitel in der Internationalen Patentklassifikation: B21F 25/00 – Stacheldraht, Netze, Absperrungen, Drahtgeweben
Veröffentlicht am: 17.10.2011, Informationsblatt Nr.10

Die Ausnutzung: für die Herstellung der Schutzbänder jeder Konstruktion und Bestimmung.
Das Wesen: das Band enthält das Mittelabschnitt und eine Vielzahl der gegenüberliegenden Paare der Elemente, die damit ganzheitlich formiert sind. Die Paare der Elemente liegen den Mittelabschnitt des Bandes gleichmäßig entlang. Jedes Element im Paar besteht aus der Grundlage und den gegensätzlich gerichteten Zacken, die an den äußeren Seiten des Elementes ausgeführt sind. Als Spitzen jeder der Zacken gelten die Winkel, die durch die äußere Seite und die Flanken des Elements gebildet sind. Zwischen den Flanken der nebeneinander liegenden Paare der Elemente ist der innere breite Raum gebildet, der von außen mit den Spitzen der Zacken dieser Elemente eingeschränkt ist. Das Band ist vollständig aus dem Kunststoff oder aus dem beliebigen anderen Verbundwerkstoff, z. B. aus dem Glasgewebe ausgeführt, das mit dem Epoxidharz durchtränkt ist. Das Mittelstück des Bandes ist verdickt ausgeführt und erfüllt die Funktion des armierenden Elementes. Für die Erhöhung der Elastizität ist der Metalldraht mit dem beliebigen Querschnitt aus dem gewöhnlichen Stahl ins Innere des verdickten Mittelstückes während des Bandformierens, z. B. durch die Extrusion, zusätzlich eingegossen (hinzugefügt).

Technische Vorteile:

  • absolute Beständigkeit zur Korrosion;
  • die Erhöhung der Betriebsressource;
  • die Minderung des Gesamtgewichtes;
  • die Verbreiterung der technisch-funktionalen Charakteristiken des Mittelstückes;
  • die Verleihung dem Erzeugnis der ästhetischen Ansicht;
  • abfallfreie Produktion;
  • die Vereinfachung der Herstellungstechnologie;
  • die Senkung des Selbstkostenpreises;
  • die Zuverlässigkeit der Hinzufügung des armierenden Drahtes zur Grundlage des Bandes.

Die Erfindung bezieht sich auf die Metallwarenproduktion, beziehungsweise auf die Produktion der Stachel- und Schneidbänder, des Stacheldrahtes, die als Sicherheitsbarrieren ausgenutzt werden, die für die Vorbeugung des unbefugten Eindringens auf die Regimeobjekte bestimmt sind, und kann bei der Herstellung der armierten Schutzstachel-/schneidbänder beliebiger Konstruktion und Bestimmung ausgenutzt werden.

Bekannt ist der Stacheldraht aus dem Stahlband, darin die Löcher dessen Symmetrieachse entlang gestanzt sind, darin die sternförmigen Dorne befestigt sind, die in die Löcher des Streifens unter dem Winkel zu dessen Längsachse hineingesteckt sind, weiter biegt man das Band den Dorn herum, walzt man ein und verdreht man im Abschnitt zwischen den Löchern dessen Längsachse entlang [s. Erfinderschein der UdSSR Nr. 519256 aus der Klasse B21F25/00, veröffentlicht am 25.06.1976].

Zu den Hauptmängeln des bekannten Stacheldrahtes ist die Kompliziertheit dessen Herstellung wegen der zahlreichen Manipulationen mit den sternförmigen Dornen, der nachfolgenden Verdrehung des Bandes dessen Längsachse herum zuzuordnen. Außerdem kann man die Befestigung der Dorne an das Band als unsicher halten – man kann sie ohne besondere Mühe auseinanderbiegen und vom Band abnehmen, dadurch die Schutzeigenschaften der Sicherheitsbarriere verschlechternd.

Bekannt ist auch der Stacheldraht, der aus der Grundlage besteht, die aus dem wetterbeständigen Stahl und den Dornen hergestellt ist, die die ganzheitliche Konstruktion mit der Grundlage haben, die symmetrisch beiderseitig von der Grundlage angeordnet sind und die Achse der Grundlage herum relativ zueinander in dem gleichen Winkel gedreht sind, nicht mehr als um 90°. Dabei kann jeder Dorn in Form der Pyramide oder des Pfeils ausgeführt sein [s. Patent der Russischen Föderation Nr. 2917355 aus der Klasse B21F 25/00, veröffentlicht am 27.01.2003].

Der Mangel dieses Stacheldrahtes ist die technologische Schwierigkeit dessen Herstellung wegen der vorhandenen Dorne mit der komplizierten räumlichen Konfiguration und der Anordnung relativ zueinander und gleichzeitig relativ zu der Grundlage.

Bekannt ist auch das Stachel/ Schneidband, das den Mittelabschnitt und eine Vielzahl von den gegensätzlichen Paaren der Elemente enthält, die damit ganzheitlich gebildet sind, dabei liegen die Paare der Elemente gleichmäßig den Mittelabschnitt des Bandes entlang, und auch jedes Element im Paar besteht aus der Grundlage und den gegensätzlich gerichteten Zacken, die an den äußeren Seiten des Elementes ausgeführt sind, und als die Spitzen jeder der Zacken gelten die Winkel, die durch die äußere Seite und die Flanken des Elementes gebildet sind, dabei ist der innere breite Raum zwischen den Seiten der nebeneinander liegenden Paare der Elemente gebildet, der durch die Spitzen der Zacken dieser Elemente von außen beschränkt (geschützt) ist [s. Patent der Ukraine Nr. 41834 aus der Klasse B21F25/00, veröffentlicht am 24.04.2001].

Der Mangel des bekannten Stachel-/ Schneidbandes ist dessen niedrige technisch-funktionale Eigenschaften. Erstens, das bekannte Band ist sehr leicht zu beschädigen (zum Beispiel, man kann es mit jedem beliebigen Behelfsinstrument durchbeißen, sogar mit der herkömmlichen Haushaltsschere), weil es aus dem Dünnblech hergestellt wird. Zweitens, das bekannte Band verfügt nicht über die ausreichende Elastizität und hat keine große Dicke, so dass es infolge der mechanischen Auswirkung leicht und unrückgängig deformiert wird (man kann es durch einfaches Zerknittern zum Boden pressen den freien Durchgang geöffnet). Es ist also unmöglich aus dem bekannten Stachel-/ Schneidband eine sichere Barriere zu errichten.

Äußerst nah seinem Wesen und der erreichbaren Wirksamkeit nach, das als Prototyp genommen wird, ist das armierte Stachel-/ Schneidband, das einen Mittelabschnitt und eine Vielzahl von den gegensätzlichen Paaren der Angriffselemente enthält, die damit ganzheitlich gebildet sind, dabei liegen die Paare der Angriffselemente gleichmäßig den Mittelabschnitt des Bandes entlang, und auch jedes Angriffselement im Paar besteht aus der Grundlage und den gegensätzlich gerichteten Zacken, die an den äußeren Seiten des Elementes ausgeführt sind, und als die Spitzen jeder der Zacken gelten die Winkel, die durch die äußere Seite und die Flanken des Elementes gebildet sind, dabei ist der innere breite Raum zwischen den Seiten der nebeneinander liegenden Paare der Elemente gebildet, der durch die Spitzen der Zacken dieser Elemente von außen beschränkt (geschützt) ist, und der Mittelabschnitt des Bandes ist mit dem mittigen elastischen Draht aus dem hochgekohlten Stahl vorwiegend mit dem runden Querschnitt armiert, der durch die eingewalzten Kanten dessen Mittelabschnittes befestigt ist und an dem Band aufgehalten wird.

Der Hauptmangel des bekannten armierten Stachel-/ Schneidbandes besteht darin, dass es vollständig aus dem Metall, u.a. aus dem Metallband und aus dem Metalldraht hergestellt wird. Es ist bekannt, dass das Metall unter der Einwirkung der atmosphärischen Niederschläge der Korrosion leicht und schnell untersteht, deswegen ist entweder das verzinkte oder das rostbeständige Metall bei der Herstellung des bekannten Stachel-/ Schneidbandes für die vollständige Erhaltung dessen technisch-funktionalen Eigenschaften innerhalb der dauerhaften Betriebsdauer zu verwenden, nämlich die ziemlich teueren Werkstoffe. Widrigenfalls, bei der Ausnutzung des minderwertigen oder des kohlenstoffarmen, des sogenannten „schwarzen“ Metalls, wird das bekannte Stachel-/ Schneidband schon in einem Jahr für die weitere Ausnutzung untauglich. Die Armierung solch eines Bandes soll ausschließlich mit dem hochwertigen verzinkten kohlenstoffreichen Edelstahldraht oder mit dem Federdraht aus demselben Grunde – zum Schutz vor Korrosion ausgeführt werden.

Der zweite bedeutende Mangel des bekannten armierten Stachel-/ Schneidbandes besteht darin, dass die Verbindung dessen Hauptteils mit dem armierenden Draht durch das Einwalzen des letzteren nach innen des Mittelabschnittes des Bandes erfolgt wird. Dieser Typ der Verbindung ist nicht ausreichend sicher: bei der lokalen Biegung des Bandes, z. B. bei der Errichtung der Barriere (eine ziemlich oft verwendbare, notwendige und gewöhnliche Operation) biegen sich die Kanten des Mittelstückes unabweisbar aus, den armierenden Draht losmachend, so dass es automatisch dessen elastische Schutzeigenschaften verliert, um derentwillen es gerade armiert wurde. Außerdem ist das Einwalzen eine zusätzliche Operation, die die Produktion erschwert, was im Ergebnis den Selbstkostenpreis der Produktion erhöht. Zu den wesentlichen Mängeln des bekannten Stachel-/ Schneidbandes ist auch der vorhandene Verschnitt des Metalls in großer Menge wegen dessen irrationalen Anschnittes bei dem Stanzen der Stachelelemente dieses Stachel-/ Schneidbandes zu zuordnen.

Auf solche Weise, infolge der oben erwähnten Mängel, hat das armierte Stachel-/ Schneidband, das aufgrund der bekannten technischen Lösung hergestellt ist, einen hohen Selbstkostenpreis (zusätzliches Armierungsverfahren), hat die ziemlich kurze Frist der Betriebstüchtigkeit (schnelle natürliche Metallkorrosion), hat die Abfälle (irrationale Technologie des Anschnittes), deswegen ist es relativ teuer, so dass es für die Mehrheit der potentiellen Verbraucher solcher Erzeugnisse kommerziell nicht anlockend wird, besonders mit Rücksicht auf den Bedarf an den großen Mengen der laufenden Meter solches Bandes für die Errichtung der Sicherheitsbarrieren.

Zugrunde der Erfindung ist die Aufgabe der Erhöhung der Betriebsressource, der Vereinfachung der Herstellungstechnologie und der Reduzierung des Selbstkostenpreises des armierten Stachel-/ Schneidband durch die Verbesserung dessen technisch-funktionalen Charakteristiken dank der Änderung des Materials für die Herstellung des Bandes und des Typs der Verbindung des armierenden Drahtes mit dessen Mittelstück gelegt.

Die Lösung der gestellten Aufgabe wird dadurch erreicht, dass das armierte Stachel-/ Schneidband das Zentralstück und eine Vielzahl der gegenüberliegenden Paare der Elemente enthält, die damit ganzheitlich formiert sind, dabei liegen die Paare der Elemente das Zentralstück des Bandes gleichmäßig entlang und auch jedes Element in dem Paar besteht aus der Grundlage und den gegensätzlich gerichteten Zacken, die an den äußeren Seiten des Elements ausgeführt sind, und als Spitzen jeder der Zacken gelten die Winkel, die durch die äußere Seite und die Flanken des Elements gebildet sind, dabei ist der innere breite Raum zwischen den Seiten der nebeneinander liegenden Paare der Elemente gebildet, der von außen mit den Spitzen der Zacken dieser Elemente beschränkt (geschützt) ist und das Zentralstück des Bandes ist armiert, dem Vorschlaf gemäß ist das Band vollständig aus dem Kunststoff oder aus jedem beliebigen Verbundwerkstoff, z. B. aus dem Glasgewebe, hergestellt, das mit dem Epoxidharz durchtränkt ist, dabei ist das Zentralstück des Bandes verdickt ausgeführt und erfüllt die Funktion des armierenden Elementes. Für die Erhöhung der Elastizität kann der Metalldraht mit dem beliebigen Querschnitt aus dem gewöhnlichen Stahl ins Innere des verdickten Mittelstückes des Bandes während des Bandformierens, z. B. durch die Extrusion, zusätzlich eingegossen (hinzugefügt) werden.

Das angebotene armierte Stachel-/ Schneidband aus dem Kunststoff hat die verbesserten Technik-/ Betriebscharakteristiken: es untersteht der Korrosion unter der Einwirkung der Niederschläge nicht, ist technologisch in der Produktion (abfallfreie Technologie – der abgeschnittene Teil des Kunststoffes bei der Bildung der Paare der Elemente kommt in den technologischen Prozess als Ausgangsrohstoff zurück), ist genug elastisch, hat die ungeschränkte Betriebsdauer und das bedeutend wenige Gewicht, verglichen mit den ähnlichen Erzeugnissen aus dem Stahl. Das verdickte Mittelstück des Bandes braucht keine zusätzliche Armierung, weil es selbst deren Funktion erfüllt. Das angebotene armierte Stachel-/ Schneidband wird also nur aus einer Art vom Material mit der Anwendung der für die Verarbeitung der Kunststoffe traditionell anwendbaren Ausrüstung hergestellt, was dessen Produktion wesentlich vereinfacht.

Dabei haben die modernen Kunststoffe die mit der Zeit praktisch unbeschränkten Betriebscharakteristiken. Für die Herstellung des angebotenen armierten Stachel-/ Schneidbandes kann man den Kunststoff mit dem optimalen Satz der Charakteristiken auswählen, die der Bestimmung und der konkreten Bedingungen der Ausnutzung des Erzeugnisses entsprechen (größtenteils verwendet man den harten hochfesten feuerbeständigen Kunststoff). Auf Wunsch des Kunden kann beliebiger Verbundwerkstoff als Material verwendet werden, z. B. das Glasgewebe, das mit dem Epoxidharz durchtränkt ist.

Außerdem hat das angebotene armierte Stachel-/ Schneidband aus dem Kunststoff die ästhetischere Ansicht dank der Möglichkeit auf Wunsch des Kunden die Farbe des Kunststoffes zu ändern, z.B. den aggressiven oder den tarnenden Farbton auszuwählen. Im Fall der zusätzlichen Armierung des Mittelstückes durch den Metalldraht fällt die Operation des Einwalzens des Drahtes aus – er fließt zusammen mit dem Kunststoffband in die einzige Konstruktion im Laufe von dessen Herstellung ein. Die ganzheitliche Verbindung der Grundlage des Bandes mit dem armierenden Metalldraht behebt das Risiko der Entwicklung der Korrosion auf der Oberfläche des letzteren, dadurch kann man den Draht aus dem kohlenstoffarmen Stahl der gewöhnlichen Qualität verwenden (sogenannten "Schwarzstahl"), der viel billiger als der verzinkte Stahl oder der Edelstahl ist. Das lässt den Selbstkostenpreis der fertigen Erzeugnisse wesentlich herabsetzen. Außerdem macht solch ein Typ der Verbindung (das Eingießen) keine Ansprüche auf die Konfiguration des Querschnittes des armierenden Drahtes – dessen Querschnitt kann verschieden sein (rund, rechtwinklig oder wahlfrei), und die Größe des Querschnittes des Drahtes schränkt sich nur mit der Dicke des Mittelstückes des Kunststoffbandes ein. Auf solche Weise gewährleistet die Ganzheit der wesentlichen Merkmale der angebotenen technischen Lösung bezüglich des armierten Stachel-/ Schneidbandes aus den Verbundwerkstoffen die Erreichung des gewünschten technischen Resultats.

Das Wesen der angebotenen technischen Lösung wird sich zusammen mit dem Anschauungsmaterial weiter erklärt, das Folgendes darstellt:

  • Fig. 1 – die Gesamtplanansicht des armierten Stachel-/ Schneidbandes aus dem Verbundwerkstoff;
  • Fig. 2 – dasselbe mit dem zusätzlichen armierenden Metalldraht in dem Mittelstück des Bandes.

Das angebotene armierte Stachel-/ Schneidband ist entsprechend aus dem Kunststoffband ausgeführt (z. B. aus dem hochfesten feuerbeständigen Kunststoff), das das Mittelstück und eine Vielzahl der gegensätzlichen Paare der Elemente 2 enthält, die mit dem Mittelstück 1 ganzheitlich formiert sind. Die Paare der Elemente 2 liegen das Mittelstück des Bandes 1 gleichmäßig und symmetrisch entlang. Der Abstand zwischen den Paaren der Elemente 2, die nebeneinander liegen, beträgt ca. 30 mm. Jedes Element im Paar der Elemente 2 besteht aus den Zacken 3 und der Grundlage 4. Als Spitzen jeder der Zacken 3 gelten die Winkel, die die Kopplung der Grundlage 4 mit der Zacke 3 darstellen. Zwischen jedem Paar der Elemente 2, von beiden Seiten vom Mittelstück 1, ist der innere breite Raum 5 gebildet, der von außen mit den Spitzen der Zacken 3 eingeschränkt ist. Das Mittelstück 1 ist verdickt, z.B. rund, ausgeführt, und kann mit dem darin eingegossenen Metalldraht 6 armiert werden.

Das angebotene armierte Stachel-/ Schneidband aus den Verbundwerkstoffen funktioniert folgenderweise. Bei dem Versuch die Absperrung, die aus diesem armierten Stachel-/ Schneidband hergestellt ist, zu überwinden, halten die Zacken 3 der Paare der Elemente 2 den Verbrecher fest, ohne ihm die ernsthaften Verwundungen und Verletzungen anzurichten, und der innere breite Raum 5 zwischen den anliegenden Paaren der Elemente erhöht den festhaltenden Effekt des Bandes in Bezug auf die Fragmente der Kleidung und des Körpers des Verbrechers, die in den Raum 5 geraten sind und mit Hilfe von entgegengerichteten Zacken 3 der nebeneinander liegenden Paare der Elemente 2 festgehalten werden, die die Größe des Raums 5 einschränken. Bei dem Versuch sich von der hakend-verletzenden Spitze einer Zacke 3 freizumachen, gerät der Verbrecher auf die Spitze der Zacke 3 des Elementes 2 des nebenan liegenden Paars der Elemente 2, die bezüglich der ersten Zacke 3 entgegen gerichtet ist, weil der Abstand zwischen der Symmetrieachse der nebeneinander liegenden Paare der Elemente 2 für dieses Ziel optimal ausgewählt ist, und beträgt z.B. 30 mm. Das erhöht den aufhaltenden Effekt gleich durch mehrere nebeneinander liegende Paare der Elemente 2. Das vorhandene verdickte armierte Mittelstück 1 ohne Draht 6 oder damit lässt das Stachel-/ Schneidband ohne Sonderwerkzeug nicht durchschneiden, wie auch es zum Boden anpressen, was die zuverlässige Sicherheitsbarriere für die beschützten Objekte errichten lässt und dabei die Grundsätze der Humanität einhalten lässt – dem Übertreter werden keine ernsthaften Verwundungen und Verletzungen mit den Zacken 3 des Bandes angerichtet.

Der wesentliche Unterschied der angebotenen technischen Lösung von den früher bekannten ähnlichen Lösungen besteht darin, dass das Stachel-/ Schneidband aus dem Verbundwerkstoff ausgeführt ist, und dessen Mittelstück verdickt oder zusätzlich mit dem darin eingegossenen Metalldraht armiert ist. Die genannten Unterschiede insgesamt lassen die Betriebsressource bis zum vollständigen natürlichen Zerfall des Materials erhöhen und die Technik-/ Betriebseigenschaften solch eines Stachel-/ Schneidbandes erhöhen, und gleichzeitig dessen Herstellungstechnologie vereinfachen, dessen Selbstkostenpreis herabsetzen. Kein der bekannten Stachel-/ Schneidbänder kann gleichzeitig über die genannten Eigenschaften verfügen, weil sie überhaupt aus den Verbundwerkstoffen nicht hergestellt werden und solche unteilbare Verbindung mit dem armierenden Draht nicht haben, die ihn vollständig vor der Korrosion hierzu schützt.

Die angebotene technische Lösung wurde praktisch geprüft. Das vorgeschlagene armierte Stachel-/ Schneidband aus den Verbundwerkstoffen enthält keine Elemente oder Bunde, die in der modernen Etappe der Entwicklung der Wissenschaft und der Technik nicht wiederhergestellt werden könnten, u.a. bei der Produktion der Stachel-/ Schneidbänder, demzufolge ist sie für die industrielle Verwendung geeignet, hat technische und andere Vorteile verglichen mit den bekannten Analogielösungen, was die Möglichkeit der Erreichung vom anmeldenden Objekt des technischen Resultats bestätigt. In den bekannten Quellen der Patent- und der sonstigen wissenschaftlich-technischen Information wurden keine ähnlichen armierten Stachel-/ Schneidbänder aus den Verbundwerkstoffen mit den im Angebot angegebenen wesentlichen Merkmalen entdeckt, deshalb wird die angebotene technische Lösung für solche gehalten, die den Rechtsschutz erhalten kann.

Zu den technischen Vorteilen der angebotenen technischen Lösung kann man verglichen mit dem Prototyp Folgendes zuordnen:

  • absolute Beständigkeit zu der Korrosion durch die Ausnutzung des reinen Kunststoffes oder des Verbundwerkstoffes für die Grundlage des Bandes;
  • die Erhöhung der Betriebsressource (die Betriebsressource ist praktisch nicht eingeschränkt) aus demselben Grund;
  • die Minderung des Gesamtgewichtes des Erzeugnisses aus demselben Grund;
  • die Verbreiterung der technisch-funktionalen Charakteristiken des Mittelstückes des Bandes durch die Ausführung es verdickt;
  • die Verleihung der ästhetischen Ansicht dem Erzeugnis dank der Möglichkeit die Farbe des Kunststoffes leicht zu ändern;
  • die Verbreiterung des Anwendungsbereiches aus demselben Grund;
  • abfallfreie Produktion durch die Rückkehr unmittelbar in den technologischen Prozess der ausgeschnittenen Fragmente des Kunststoffes.

Wenn das Mittelstück zusätzlich armiert ist, so sind technische Vorteile verglichen mit dem Prototyp die Folgenden:

  • die Vereinfachung der Herstellungstechnologie durch das Ausschließen der gesonderten zusätzlichen Operation des Einwalzens des armierenden Drahtes;
  • die Senkung des Selbstkostenpreises des Erzeugnisses durch die Gewährleistung der Möglichkeit für die Armierung das relativ preisgünstige Draht auszunutzen, z.B. aus dem herkömmlichen kohlenstoffarmen Stahl;
  • die Möglichkeit der Verwendung für die Armierung des Bandes des Drahtes mit dem beliebigen Querschnitt und der Dicke durch die Verbindung der Kunststoffgrundlage des Bandes mit dem Draht in die einheitliche Konstruktion durch das Gießen;
  • die Erhöhung der Sicherheit der Verbindung des armierenden Drahtes mit der Grundlage des Bandes aus demselben Grund;
  • keine Sonderanforderungen an die Befestigungselemente für die Errichtung der Sicherheitsbarrieren aus dem armierten Stachel-/ Schneidband dank der Inaktivität des Kunststoffes.

Den sozialen Effekt von der Einführung der Erfindung bekommt man, verglichen mit der Ausnutzung des Prototyps, durch die Einhaltung der Grundsätze der Humanität den Übertretern gegenüber, sowie die Erhöhung der Ästhetik der Sicherheitsbarrieren der Regimeobjekte.

Den wirtschaftlichen Effekt von der Einführung der Erfindung bekommt man, verglichen mit der Ausnutzung des Prototyps, durch die Senkung des Selbstkostenpreises des Erzeugnisses, die Erhöhung der Anziehungskraft, die Steigerung der Verkaufsumfänge.

Nach der Beschreibung des oben erwähnten armierten Stachel-/ Schneidbandes aus den Verbundwerkstoffen soll es den Spezialisten in diesem Wissensbereich offensichtlich sein, dass alles Oberbeschriebene nur illustrativ, sondern nicht einschränkend ist, selbst wenn es als Muster vorgestellt wird. Die zahlreichen möglichen Varianten der Ausführung des angebotenen armierten Stachel-/ Schneidbandes aus den Verbundwerkstoffen, unter anderem, die Charakteristiken und die Marken des Verbundwerkstoffes oder des Kunststoffes, die Marken des Stahles des armierenden Drahtes, dessen Größen und die Querschnittsform können sich ändern und befinden sich selbstverständlich innerhalb des Umfanges einer der gewöhnlichen und der natürlichen Herangehensweisen in diesem Kenntnisbereich und daher werden sie als solche betrachtet, die innerhalb des Umfanges dieser technischen Lösung liegen.

Die Zusammenfassung der angebotenen technischen Lösung: die Grundlage des Bandes ist aus dem Kunststoff oder aus dem anderen Verbundwerkstoff hergestellt, und dessen Mittelstück ist entweder durch die Verdickung, oder durch den darin eingegossenen Metalldraht armiert, und gerade diese Umstände lassen dem angebotenen Band die aufgezählten und die anderen Vorteile erhalten. Die Produktion, die Veränderung und die Ausnutzung nur der einzelnen Elemente des angebotenen Bandes beschränkt natürlich das Spektrum der oben aufgezählten Vorteile, kann entsprechend nicht als die neue technische Lösung in diesem Wissensbereich gelten, weil die andere Ausführung des angebotenen armierten Stachel-/ Schneidbandes aus den Verbundwerkstoffen, die der beschriebenen Ausführung ähnlich ist, keine schöpferische Herangehensweise von den Konstrukteuren und den Ingenieuren mehr fordert, deswegen kann sie nicht als Resultat ihrer schöpferischen Tätigkeit oder als neues Objekt des geistigen Eigentums gelten, das die Schutzdokumente vorsieht.

Die Formel der Erfindung

Das armierte Stachel-/ Schneidband enthält das Mittelstück und eine Vielzahl von gegensätzlichen Paaren der Elemente, die damit ganzheitlich gebildet sind, dabei liegen die Paare der Elemente das Mittelstück des Bandes gleichmäßig entlang, und auch jedes Element im Paar besteht aus der Grundlage und den gegensätzlich gerichteten Zacken, die an den äußeren Seiten des Elements ausgeführt sind, und als die Spitzen jeder der Zacken gelten die Winkel, die durch die äußere Seite und die Flanken des Elementes gebildet sind, dabei ist der innere breite Raum zwischen den Flanken der nebeneinander liegenden Paare der Elemente gebildet, der von außen durch die Spitzen der Zacken dieser Elemente eingeschränkt ist, und das Mittelstück des Bandes ist armiert und zeichnet sich dadurch aus, dass das Band vollständig aus dem Kunststoff oder aus einem beliebigen anderen Verbundwerkstoff, z.B. aus dem Glasgewebe, ausgeführt ist, das mit dem Epoxidharz durchtränkt ist, dabei ist das Mittelstück des Bandes verdickt ausgeführt und erfüllt die Funktion des armierenden Elementes. Das armierte Stachel-/ Schneidband aus den Verbundwerkstoffen unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass der Metalldraht mit dem beliebigen Querschnitt aus dem gewöhnlichen Stahl ins Innere des verdickten Mittelstückes während der Formierung des Bandes zusätzlich eingegossen (hinzugefügt) ist, zum Beispiel durch die Extrusion.

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