Schutzbarriere Kobra – Patent Kasachstans Nr. 23425

Patent Kasachstans Nr. 23425 – Schutzbarriere Kobra

Patent Kasachstans: Nr. 23425
Autor: Tkatchenko Yuriy Wladimirowitch
Kapitel in der Internationalen Patentklassifikation: B21F 25/00 – Stacheldraht, Netze, Absperrungen, Drahtgeweben
Veröffentlicht am: 15.12.2010 Informationsblatt №12

Die Verwendung: für die Errichtung von Schutzabsperrungen, die den Stacheldraht Egoza enthalten und für den Schutz vor dem unbefugten Eindringen von Verbrechern auf die bewachten Objekte verwendet werden.

Das Wesen: die Schutzbarriere Kobra hat mindestens ein Schutzelement, das in Form des einzelnen Stacheldrahtes Egoza ausgeführt ist, der spiralartig mit einer Vielzahl von Unterstützungsbunden gewendelt ist, die in den Abständen voneinander liegen. Der Stacheldraht des Schutzelementes der Barriere ist auf den äußeren Tragkörper aufgewickelt, der aus den mehreren geradlinig angespannten Abschnitten des Stacheldrahtes gebildet ist und ihre Enden sind an die Eisenstangen (weiter – „Strahlen“) der Vielstrahlelemente befestigt. Diese Elemente sind auf die Halterung mit Hilfe von Lagern eingestellt, was die Möglichkeit des freien Drehens verhältnismäßig der Längsachse des Schutzelements gewährleistet. Für das Zugeben der gesamten Robustheit dem Schutzelement bei seiner bedeutenden Länge sind innerhalb des Tragkörpers die angespitzten Vielstrahlelemente eingestellt, die sich dort in der beliebigen nötigen Anzahl befinden können, die Enden ihrer Strahlen ragen hinter die Außenabmessungen des Stacheldrahtes vor, der den äußeren Tragkörper spiralartig umhüllt. Innerhalb des äußeren Tragkörpers liegt noch ein innerer gleichachsiger Tragkörper ähnlicher Konstruktion, auf den auch der Stacheldraht Egoza in Analogie zum äußeren Tragkörper aufgewickelt ist. Der äußere und der innere gleichachsige Tragkörper sind mit der elektrischen Isolation voneinander für die Gewährleistung der Möglichkeit der Zufuhr der E-Spannung zu jedem Tragkörper im Einzelnen ausgerüstet. Das Schutzelement der Barriere kann mit dem Antrieb des Zwangsdrehens beliebiger bekannter Konstruktion ausgerüstet sein. Jeder der Strahlen der vielstrahligen Befallelemente kann mit den zusätzlichen Befallelementen in Form der an ihnen in der beliebigen Ordnung befestigten angespitzten Stifte verschiedener Länge, des Stacheldrahtes Egoza oder der zusätzlichen Stacheln ausgerüstet sein.

Technische Vorteile:

  • die bedeutende Erhöhung der Schutzeigenschaften, der gesamten Robustheit des Schutzelementes;
  • die Erhöhung der Schadenwirkung und Abschreckungswirkung der Sicherheitsbarriere;
  • die Erhöhung der Wirksamkeit und der Sicherheit des Schutzes der Grundstücksgrenzen der bewachten Objekte.

Das Geschmacksmuster gehört zum Baubereich von Ingenieursicherheitserrichtungen und Systemen, die die Elemente aus dem Stacheldraht Egoza enthalten, und kann für die Herstellung der Schutzabsperrungen hoher Effektivität verwendet werden, die für die Vorbeugung des unbefugten Eindringens der Übertreter auf die bewachten Objekte errichtet werden.

Bekannt ist die Barriere für den Schutz vor dem unbefugten Eindringen, die einen waagerechten Querbalken aus dem Blechwinkel hat, der an die senkrechten Stützen befestigt ist, wie auch die senkrechten Zaunstangen, die in dem bestimmten Abstand zu dem genannten Querbalken durch Schweißen befestigt sind. Die Stützen und die Zaunstangen sind aus dem Walzerzeugnis mit den rechten zweiflächigen Winkeln hergestellt. Dabei werden die Stützen und die Zaunstangen am Ende oben so abgeschnitten, das sie an diesem Ende die Form des Stachels haben. [s. Patent Russlands Nr. 2296203 aus der Klasse Е04Н 17/14, veröffentlicht am 27.03.2007].

Der Hauptmangel dieser Sicherheitsbarriere ist ihre sehr schwachen Schutzeigenschaften, die für die Gewährleistung des ausreichenden Schutzniveaus vom bewachten Objekt offenbar nicht reichen. Diesen Mangel kann man folgender Weise erklären. Da die Sicherheitsbarriere eine flache Konstruktion hat, auch die Zaunstangen in dem bestimmten Abstand voneinander liegen, kann die Barriere leicht übergeklettert werden, ohne sich durch die Dorne verletzt zu werden, man soll dafür nur mit den Händen den waagerechten Querbalken zwischen den Zaunstangen, der keinen Schutz hat, greifen. Diese Sicherheitsbarriere ist also als Schutzsicherheitsbarriere gegen die Verbrecher nicht effektiv, kann nur als die Absperrung gegen die großen Tiere verwendet werden.

Dieser Mangel ist in der Sicherheitsbarriere „Dikobraz“ beseitigt, die aus dem Satz von sphärischen Schutzelementen besteht, jedes von denen das armierte verdrehte Stachelband enthält, das auf den Grundlage-Draht gewickelt ist, oder das Stachelband, das auf die Teile der Seitenfläche des Grundlage-Drahtes gestaucht ist, der zum räumlichen Tragkörper gerollt ist.
Dieser Tragkörper ist in Form einer Sphäre ausgeführt, die durch die Meridianwindungen des
gewickelten oder gestauchten Stachelbandes und den robusten äquatorialen Ring gebildet ist, der innerhalb der Windungen des Stachelbandes eingestellt ist. Die Windungen des gewickelten oder gestauchten Stachelbandes sind in den Polen der Sphäre miteinander verbunden, wie auch mit dem äquatorialen Ring. Die Schutzbarriere „Dikobraz“ wird folgenderweise eingestellt. Das erste sphärische Schutzelement wird an den senkrechten oder geneigten Halter am Ort des Pols der Sphäre befestigt und am Ort der Schutzgrenze eingestellt.
Weiter, neben dem ersten sphärischen Schutzelement stellt man das zweite, das dritte, und so weiter ähnliche sphärische Schutzelemente die ganze Länge der Sicherheitsbarriere entlang ein, auf solche Weise die Schutzgrenze nötiger Konfiguration bildend. [s. Patent Russlands Nr. 2272113 aus der Klasse Е04Н 17/04, veröffentlicht am 20.03.2006].

Der Hauptmangel der oben beschriebenen Sicherheitsbarriere besteht darin, dass die sphärischen Schutzelemente auf keine Weise miteinander der Länge der Schutzgrenze nach verbunden sind. Deswegen ist es ziemlich leicht, den Durchgang durch diese Barriere zu bilden, es ist nur genügend, vom Halter ein Element herunterzureißen oder zurückzuziehen, es mit jedem beliebigen Behelfsinstrument greifend, und der freie Durchgang durch die Schutzgrenze wird gewährleistet sein. Weil die anderen sphärischen Schutzelemente der Schutzbarriere miteinander nicht verbunden sind und solches Herunterreißen und Beiseitebiegen eines von ihnen nicht verhindern. Gerade dieser Umstand (keine Einheit oder keine Ganzheit der Konstruktion die ganze Länge der Schutzgrundstücksgrenzen entlang) senkt heftig die Wirksamkeit des Schutzes der Regimeobjekte mit der Verwendung der bekannten Sicherheitsbarriere.

Äußerst nah ihrem Wesen und dem erreichbaren Effekt nach, die als Prototyp genommen wird, ist die Sicherheitsbarriere, die mindestens ein Schutzelement hat, das in Form des spiralartig gewendelten einzelnen Stacheldrahtes Egoza oder einer anderen Art des armierten Stachelbandes, mit einer Vielzahl von es unterstützenden Bunden, die in den bestimmten Abständen voneinander liegen, ausgeführt ist. Die Spiralen des Stacheldrahtes können mehrere solche Elemente bilden, und sie liegen neben ein über dem anderen in der senkrechten Fläche, auf solche Weise die senkrechte Einheit der Barriere bildend. Die Wendel der Spirale aus dem einzelnen Stacheldraht Egoza können verschiedene Durchmesser haben und zu den Einheiten der Unterstützungsbunde an zwei Orten befestigt sein, was eine Barriere herstellen lässt, die sowohl zu den waagerechten als auch zu den senkrechten Auswirkungen bestandfähig wäre [s. internationaler Antrag Nr. WO 2007/078307 aus der Klasse В2LF 25/00, veröffentlicht am 12.07.2006].

Der Hauptmangel der oben beschriebenen Schutzsicherheitsbarriere ist ihre niedrigen Schutzeigenschaften. Für den Übertreter ist es ziemlich leicht diese Barriere zu übersteigen, weil ihr Schutzelement bewegungslos verhältnismäßig der Bunde seiner Unterstützung liegt.
Gerade die Bewegungslosigkeit des Schutzelementes lässt die Sicherheitsbarriere durch deren einfaches Decken mit dem beliebigen Streifenstoff, z.B. mit der Plane, neutralisieren, und gerade auf solche Weise die Wirkung der Stachel-/Schneidkanten des Stacheldrahtes Egoza, der als Hauptangriffselement der Schutzbarriere dient, vollständig beseitigen. Noch mehr, die Angriffselemente können in diesem Fall dem Verbrecher sogar bestimmte Hilfe leisten, während sie den Streifenstoff mit den Zacken vom Gleiten sichern und auf solche Weise praktisch die gefahrenfreie Weise der Bekämpfung vom Übertreter der Schutzbarriere und störfreies Eindringen der letzteren auf das bewachte Objekt gewährleisten.

Der zweite bedeutende Mangel der bekannten Schutzbarriere ist die ernsthafte Unvollkommenheit der Konstruktion ihres Schutzelementes, was auch gründlich ihre Schutzeigenschaften im allgemeinen senkt. Dieser Mangel liegt darin, dass das Schutzelement in Form des einzelnen spiralartig gewendelten Stacheldrahtes Egoza ausgeführt ist. Dieser Stacheldraht kann mit dem Sonderinstrument durchgeschnitten oder durchgebissen werden, so, dass für die Bildung des freien Durchganges durch die Barriere genug ist, einmal im absolut beliebigen Abschnitt das Stachelband durchzubeißen oder durchzuschneiden. Die durchgeschnittene Spirale wird wie eine Spannfeder reagieren und öffnet dadurch automatisch den freien Eingang. Die Schutzbarriere, die nur aus einem Stachelband besteht, ist potentiell angreifbar und verfügt nicht über genügende Schutzeigenschaften.

In die Grundlage des Geschmacksmusters ist die Aufgabe der Erhöhung der bedienungstechnischen Eigenschaften und Möglichkeiten der vorgeschlagenen Schutzbarriere gestellt, wie auch der Zuverlässigkeit des Schutzes der bewachten Objekte dank der Unmöglichkeit des Überlegens auf ihrer Oberfläche irgendwelcher Bedeckungen für die Neutralisierung der Schadenwirkung der Angriffselemente des Stacheldrahtes Egoza. Wie auch dank der Ausführung des Schutzelementes beweglich, was seine Schutzeigenschaften und die Beständigkeit zur Verletzung der Ganzheit bedeutend erhöht.

Die Lösung der gestellten Aufgabe wird dadurch erreicht, dass die Schutzabsperrung mindestens ein Schutzelement enthält, das aufgrund der Spirale aus dem Stacheldraht Egoza mit einer Vielzahl von Unterstützungsbunden ausgeführt ist, die in dem bestimmten Abstand voneinander eingestellt sind. Dem Vorschlag nach, ist der Stacheldraht Egoza des Schutzelements auf den äußern Tragkörper gewickelt, der durch mehrere gespannte geradlinige Abschnitte desselben Stacheldrahtes Egoza gebildet ist, deren Enden an die Strahlen der Vielstrahlelemente befestigt sind, die mit der Möglichkeit des freien Drehens verhältnismäßig der Längsachse des Schutzelements eingestellt sind, das mit Hilfe von den in den Unterstützungsbunden eingestellten Lagern festgemacht ist. Um die ganze Robustheit des Schutzelementes bei seiner bedeutenden Länge zu erhöhen, sind die gleichartigen Vielstrahlelemente innerhalb des Tragkörpers eingestellt. Diese Elemente können im Tragkörper in der beliebigen nötigen Zahl sein. Die Enden der Strahlen dieser Elemente ragen hinter die Außenabmessungen des Stacheldrahtes vor, der den Tragkörper spiralartig umhüllt, außerdem liegt innerhalb des äußeren Tragkörpers mindestens ein innerer Tragkörper gleichartiger Konstruktion mit dem auf ihn analogisch aufgewickelten Stacheldraht.

Für die Erhöhung der Aggressivität oder Abschreckungswirkung kann das Schutzelement der Sicherheitsbarriere den Zwangsantrieb des Drehens haben.

Für die Verstärkung der Schadenwirkung kann jeder der Strahlen der vielstrahligen Angriffselemente mit den zusätzlichen Angriffselementen in Form der zusätzlichen Dornen oder der Windungen des Stacheldrahtes ausgerüstet sein.

Für die Verstärkung der Schadenwirkung können der äußere und der innere gleichachsigen Tragkörper die elektrische Isolation voneinander für die Gewährleistung der Möglichkeit der Zufuhr der E-Spannung zum inneren Tragkörper oder zu den beiden Schutztragkörpern gleichzeitig haben.

Dadurch, dass das Schutzelement mit Hilfe von Lagern eingestellt ist und sich in der waagerechten Fläche drehen kann, ist es unmöglich darauf beliebige Bedeckung zu fixieren, es ist auch unmöglich den Stacheldraht oder die Stahlstrahlen mit den Händen zu greifen und sich heraufzuziehen. In beiden Fällen, infolge der durch das Handangreifen entstandenen exzentrischen Belastung bezüglich der Drehachse werden sich die Vielstrahlelemente in den Lagern unbedingt umdrehen und verhindern dem Verbrecher durch das Schutzelement zu überklettern.

Dank der Möglichkeit der Zufuhr der E-Spannung zum inneren Tragkörper erhöhen die Schutzeigenschaften der Schutzbarriere wesentlich. Wenn der Verbrecher beharrlich die Sicherheitsbarriere zu übersteigen versucht und dabei sich fähig erweist, den äußeren Tragkörper zu zerstören, wird er dem zusätzlichen Stromschlag seitens des Stacheldrahtes der Spirale des inneren Tragkörpers bei dem Versuch seiner Überwindung ausgesetzt sein. Auf solche Weise gewährleistet die vorgeschlagene Schutzbarriere die Erreichung des technischen Ergebnisses, das in der gestellten Aufgabe angeführt wurde.

Das Wesen der vorgeschlagenen technischen Lösung wird weiter mit dem Anschauungsmaterial erklärt, das Folgende darstellt:

  • фиг.1 – вид в плане на предложенный защитный элемент барьера безопасности с одним дополнительным внутренним каркасом.

Варианты оснастки лучей многолучевых элементов дополнительными поражающими элементами:

  • Fig. 1 – die Planansicht auf das vorgeschlagene Schutzelement der Schutzbarriere mit einem zusätzlichen inneren Tragkörper. Die Varianten der Ausrüstung der Strahlen der Vielstrahlelemente mit den zusätzlichen Angriffselementen:
  • Fig. 2 – der Strahl mit den spitzen Dornen;
  • Fig. 3 – der mit dem Stachelband umwickelte Strahl;
  • Fig. 4 – der Strahl mit den angespitzten Stiften.

Jede Einheit der vorgeschlagenen Schutzbarriere enthält das Schutzelement 1, das waagerecht liegt und auf den es unterstützenden Bunden 2 eingestellt ist. Die unterstützenden Bunden 2 sind in Form der senkrechten Halter 3 mit den Querlagern 4 am oberen Ende ausgeführt. Die Verwendung der Lager in der Konstruktion der Barriere lässt das Schutzelement drehen.

Das Schutzelement 1 ist in Form des spiralartig gewendelten Stacheldrahtes Egoza 5 ausgeführt, der auf den äußeren Tragkörper aufgewickelt ist, der aus den mehreren am Ende der Strahlen 7 der Vielstrahlelemente 8 angespannten geradlinigen Abschnitten der Stachelbände 6 gebildet ist.
Die Vielstrahlelemente 8 sind mit der Möglichkeit des freien Drehens bezüglich der zentralen Längsachse des Schutzelementes 1 in den Lagern 4 eingestellt. Wenn das Schutzelement 1 bedeutende Länge hat, so können darin die gleichen Vielstrahlelemente 8 in der beliebigen Anzahl für die Verleihung mehr Robustheit dem Tragkörper eingestellt werden, und die Enden der Strahlen 7 ragen hinter die Außenabmessungen der Spirale des Stacheldrahtes Egoza 5 vor, der den Tragkörper spiralartig umhüllt.

Innerhalb des äußeren Tragkörpers kann mindestes noch ein innerer Tragkörper 9, der ähnliche Konstruktion hat, eingestellt werden, darauf der Stacheldraht Egoza 5 auch spiralartig aufgewickelt ist. Für die Verstärkung der Schadenwirkung können der äußere und der innere gleichachsigen Tragkörper zusätzlich mit der elektrischen Isolation voneinander auf beliebige bekannte Weise ausgerüstet sein, z.B. mit Hilfe der Isolationsbuchsen (wegen der Offenkundigkeit nicht gezeigt), die auf die Strahlen 7 aufgesetzt sind. Das ist nötig für die Möglichkeit der Zufuhr der E-Spannung zum inneren Tragkörper 9, und bei der Notwendigkeit auch zum äußeren, was die Schutzeigenschaften der vorgeschlagenen Barriere verbreitert.

Für die Erhöhung der Schutzeigenschaften, der Aggressivität oder der Abschreckungswirkung können die Vielstrahlelemente 8 mit dem Zwangsantrieb ihres Drehens der beliebigen bekannten Konstruktion ausgerüstet sein (wegen der Offenkundigkeit nicht gezeigt). Das Zwangsdrehen der Vielstrahlelemente 8 verursacht das Drehen des ganzen Tragkörpers mit dem Stacheldraht 5, was die Aggressivität der Schutzabsperrung und ihre Wirksamkeit bedeutend erhöht. Das Zwangsdrehen kann nicht ununterbrochen sein, es kann nur damals verwendet werden, wann der Versuch der Übertretung der Grundstücksgrenzen des bewachten Objektes offenbar wird.

Für die Verstärkung der Schadenwirkung der Schutzbarriere können die Strahlen 7 der Vielstrahlelemente 8 mit den zusätzlichen Angriffselementen ausgerüstet sein. Das können die zusätzlichen Dorne oder die Windungen des Stacheldrahtes Egoza sein.

Die vorgeschlagene Schutzbarriere funktioniert folgender Weise.

Wenn der Verbrecher mit den Händen den Stacheldraht 5 oder die Strahlen 7 anzugreifen und sich heraufzuziehen versucht, so wird sich das Schutzelement 1 zusammen mit den Vielstrahlelementen 8 die Längsachse herum unbedingt durchdrehen, die mit den Lagern fixiert ist, und der Abschnitt, der mit den Händen angegriffen wurde, wird hinunter geraten, das das Schutzelement 1 zu überklettern verhindert. Bei den Versuchen vom Übertreter mit den Händen andere Abschnitte des Stacheldrahtes 5 oder andere Strahlen 7 anzugreifen, mit der Absicht sich auf der Barriere festzuhalten, wiederholt sich alles dank dem nächsten Drehen des Schutzelementes 1 mit den Vierstrahlelementen 8 in den Lagern 4. Dasselbe geschieht bei dem Versuch das Schutzelement 1 mit dem beliebigen Stoff, z.B. mit dem Grobgewebe zu decken. Bei dem Versuch auf diesen Stoff zu klettern, wird das Schutzelement wegen der Exzentrizität durchdrehen, ohne dem Verbrecher die Möglichkeit zu geben das Schutzelement 1 zu überklettern. Deswegen ist es unmöglich die Schutzbarriere der vorgeschlagenen Konstruktion zu überklettern.

Außerdem die vorhandenen an den Strahlen 7 zusätzlichen Angriffselemente in Form der scharfen Dorne 10, des Stacheldrahtes 11 oder der angespitzten Stifte 12 machen überhaupt ihre Umarmung nicht möglich, was noch in erhöhtem Maß die Schutzeigenschaften der vorgeschlagenen Sicherheitsbarriere erhöht.

Die Ausführung der Tragkörper der Sicherheitsbarriere in Form von mehreren Abschnitten des Stacheldrahtes Egoza 6, die gegenüber einander parallel angespannt sind und die die Windungen des Stacheldrahtes 5 spiralartig umwickeln, verhindert das Zusammenziehen der letzteren bei ihrem Durchschneiden oder Durchbeißen. Das entsteht dadurch, dass sich die Windungen der Spirale unbedingt die Angriffselemente der geradlinigen Abschnitte der Stacheldrähte 6 anhaken.
Wenn es aber dem Verbrecher durch die beharrlichen Versuche des Übersteigens der Sicherheitsbarriere den äußern Tragkörper der Schutzbarriere zu zerstören gelingt, wird er unvermeidlich dem Stromschlag ausgesetzt sein, der zu dem inneren Tragkörper 9 zugeführt ist.

Es ist klar, dass das Schutzelement als Schutzbarriere und ohne es unterstützende Bunde 2 verwendet werden kann. In diesem Fall wird es einfach auf den Boden oder auf den Weg gelegt. Das heißt – das Schutzelement kann als eigenständiges Erzeugnis sein, das die Schutzfunktion erfüllt. Es ist auch klar, dass man bei keiner Notwendigkeit die E-Spannung zum inneren Tragkörper der Sicherheitsbarriere nicht zuführen kann.

Der wesentliche Unterschied der anmeldenden technischen Lösung von den früher bekannten Lösungen besteht darin, dass das Schutzelement der Sicherheitsbarriere beweglich ausgeführt ist, u.z. drehbar in der waagerechten Fläche. Es ist mit dem zusätzlichen inneren Tragkörper ausgerüstet, zu dem die E- Spannung zugeführt werden kann, und die Strahlen der Vielstrahlelemente sind mit den zusätzlichen Angriffselementen in Form der scharfen Dorne, der angespitzten Stifte oder der zusätzlichen Windungen des Stacheldrahtes ausgerüstet. Die oben genannten Unterschiede, insgesamt, schließen jede Möglichkeit des Übersteigens vom Übertreter des Schutzelementes auf Rechnung des Drehverhaltens des Schutzelementes der Barriere im Fall der Anwendung dazu irgendwelcher Belastung oder des Stromschlags im Fall der Störung der Ganzheit des äußeren Schutzelementes aus. Gerade dieser Umstand lässt die vorgeschlagene Schutzbarriere als praktisch unüberwindlich halten. Keine der bekannten Schutzbarrieren kann über die genannten Eigenschaften verfügen, weil ihre Schutzelemente entweder bewegungslos sind, oder sie haben keine ganzheitliche Konstruktion die Länge der Schutzgrundstücksgrenzen entlang, oder sie haben keine zusätzlichen gleichachsigen Elemente, oder sie haben, aber dazu im einzelnen die E- Spannung wegen des Fehlens der entsprechenden Isolierung nicht zugeführt werden kann.

Die angebotene technische Lösung wurde praktisch geprüft. Die Schutz-/Sicherheitsbarriere „Kobra“ enthält keine Elemente oder Bunde, die in der modernen Etappe der Entwicklung der Wissenschaft und der Technik nicht wiederhergestellt werden könnten. U.a. bei der Produktion der Sicherheitsbarriere und Schutzabsperrungen, ihre Konstruktion ist also für die industrielle Verwendung geeignet und hat technische und andere Vorteile verglichen mit den bekannten ähnlichen technischen Lösungen dank dem vorgeschlagenen Befestigungsprinzip des Schutzelementes zu den es unterstützenden Bunden, wie auch dank der Ausrüstung mit dem zusätzlichen gleichachsig eingestellten Schutzelement. Das bestätigt die Möglichkeit der Erreichung vom anmeldenden Objekt des technischen Resultats. In den bekannten Informationsquellen wurden keine ähnlichen Schutz-/ Sicherheitsbarrieren mit den angegebenen wesentlichen Merkmalen entdeckt, deswegen werden sie für solche gehalten, die den Rechtsschutz erhalten können.

Zu den wesentlichen technischen Vorteilen der angebotenen technischen Lösung kann man verglichen mit dem Prototyp folgendes zuordnen:

  • die Erhöhung der Schutzeigenschaften der Sicherheitsbarriere dadurch, dass das Schutzelement bezüglich der es unterstützenden Elemente drehbar ausgeführt ist;
  • die Erhöhung der gesamten Robustheit des Schutzelementes im Fall seiner bedeutenden Länge durch die vorhandenen dazwischenliegenden Vielstrahlelemente;
  • die Verstärkung der Schadenwirkung durch die Ausrüstung der Strahlen der Vielstrahlelemente mit den zusätzlichen Angriffselementen wie z.B. die zusätzlichen Windungen des Stacheldrahtes;
  • die Erhöhung der Schutzeigenschaften durch die Ausrüstung der Sicherheitsbarriere mit dem zusätzlichen Schutzelement;
  • die Kompaktheit der Konstruktion durch die gleichachsige Lage des zusätzlichen Schutzelementes innerhalb des Hauptelementes;
  • die Möglichkeit der abgesonderten Zufuhr der E-Spannung zum inneren Schutzelement durch die Ausrüstung der Strahlen mit den Isolierkörpern;
  • die Erhöhung der Abschreckungs- und Schutzwirkung durch das Zwangsdrehen des Schutzelementes;
  • die Erhöhung der Wirksamkeit und der Zuverlässigkeit des Schutzes der bewachten Objekte durch die Unmöglichkeit des Übersteigens der Schutzbarriere.

Den sozialen Effekt von der Einführung der vorgeschlagenen technischen Lösung, verglichen mit der Verwendung des Prototyps, bekommt man auf Rechnung der Unmöglichkeit der Durchdringung auf die Objekte, für den Schutz deren Grundstücksgrenzen die Schutzbarriere Kobra verwendet wird.

Den wirtschaftlichen Effekt von der Einführung der vorgeschlagenen technischen Lösung, verglichen mit der Verwendung des Prototyps, bekommt man auf Rechnung der Einfachheit der Herstellung der Schutzbarriere und der Verwendung dafür der verbreiteten Bunde und Werkstoffe.

Nach der Beschreibung der vorgeschlagenen Schutzbarriere soll es den Spezialisten in diesem Wissensbereich offensichtlich sein, dass alles Oberbeschriebene nur illustrativ, sondern nicht einschränkend ist, selbst wenn es als Muster vorgestellt wird. Die zahlreichen möglichen Modifizierungen des Schutzelementes der Sicherheitsbarriere, und zwar die Zahl, die Größe der Bände des Stacheldrahtes Egoza, die verwendbaren Antriebe des Drehens und die Lager, die Varianten der Anordnung des Stacheldrahtes an den Tragkörpern, die Zahl, die Länge und die Dicke der Strahlen in den Vielstrahlelementen, die Konstruktion des inneren gleichachsigen Schutzelementes und der Typ des darin verwendbaren Stacheldrahtes können in der verschiedenen Korrelation verändert werden und liegen selbstverständlich innerhalb des Umfanges einer der gewöhnlichen und der natürlichen Herangehensweisen in diesem Kenntnisbereich und daher werden sie als solche betrachtet, die innerhalb des Umfanges dieser technischen Lösung liegen.

Die Zusammenfassung der angebotenen technischen Lösung: das Schutzelement ist auf Grund des Stacheldrahtes Egoza drehbar ausgeführt, darin liegt gleichachsig das zusätzliche Schutzelement gleicher Bauweise, das auf Grund desselben oder des anderen Typs des Stacheldrahtes hergestellt ist, zu dem man die E-Spannung zuführen kann, und die Strahlen der Vielstrahlelemente sind mit den zusätzlichen Angriffselementen ausgerüstet, und gerade diese Umstände, insgesamt, lassen der angebotenen Schutzbarriere die aufgezählten und die anderen Vorteile bekommen. Die Veränderung und die Verwendung nur der einzelnen Konstruktionselemente der Schutzbarriere beschränken natürlich das Spektrum der oben aufgezählten Vorteile, können entsprechend nicht als die neuen technischen Lösungen in diesem Wissensbereich gelten. Weil die anderen, ähnlichen der beschriebenen Schutzbarriere, keine schöpferische Herangehensweise von den Konstrukteuren und den Ingenieuren mehr fordern, können sie deswegen nicht als Resultate ihrer schöpferischen Tätigkeit oder als die neuen Objekte des geistigen Eigentums gelten, die die Schutzdokumente vorsehen.

Die Formel des Geschmacksmusters

  1. Die Schutz-/Sicherheitsbarriere Kobra, die mindestes ein Schutzelement enthält, ist in Form des einzelnen spiralartig gewendelten Stacheldrahtes Egoza mit einer Vielzahl von unterstützenden Bunden, die in den Abständen voneinander eingestellt sind, ausgeführt, ihre Unterschied liegt darin, dass der Stacheldraht des Schutzelementes an den äußeren Tragkörper aufgewickelt ist, der durch mehrere gespannte geradlinige Abschnitte desselben Stacheldrahtes Egoza gebildet ist, die am Ende an den Strahlen der Vielstrahlelemente befestigt sind, die mit der Möglichkeit des freien Drehens verhältnismäßig der Längsachse des Schutzelements gelagert sind, die Lager ihrerseits sind in den Unterstützungsbunden eingestellt. Für das Geben der gesamten Robustheit dem Schutzelement bei seiner bedeutenden Länge sind innerhalb des Tragkörpers die gleichen Vielstrahlelemente in der beliebigen nötigen Anzahl eingestellt, die Enden der Strahlen deren hinter die Außenabmessungen des Stachelbandes vorragen, das den Tragkörper spiralartig umhüllt, außerdem liegt noch ein innerer gleichachsiger Tragkörper ähnlicher Bauweise innerhalb des äußeren Tragkörpers mit den daran analogisch aufgewickelten Spiralen aus dem Stacheldraht Egoza.
  2. Die Schutzbarriere unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass der äußere und der innere gleichachsigen Tragkörper mit der elektrischen Isolation voneinander für die Möglichkeit der Zufuhr der E-Spannung zu jedem Tragkörper im Einzelnen ausgerüstet sind.
  3. Die Schutzbarriere unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass das Schutzelement mit dem Zwangsantrieb des Drehens seiner Vielstrahlelemente ausgerüstet ist.
  4. Die Schutzbarriere unterscheidet sich vom Punkt 1 dadurch, dass die Strahlen der Vielstrahlelemente mit den zusätzlichen Angriffselementen in Form der Dorne oder der zusätzlichen Windungen des Stacheldrahtes Egoza ausgerüstet sind.
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